Automobilindustrie: Dieselpreis springt im Wochenvergleich um fast 12 Cent

Auch Benzin hat sich kräftig verteuert. Treiber dürften die stärkeren Spannungen zwischen Iran und USA sein.

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

Tanken wird immer teurer. Vor allem Diesel hat sich auf Wochensicht massiv verteuert, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags kostete ein Liter des Kraftstoffs 2,07 Euro. Das waren 11,7 Cent mehr als noch am Dienstag vor einer Woche.

Auch Superbenzin legte deutlich zu: Ein Liter der Sorte E10 kostete 2,083 Euro und damit 5,9 Cent mehr als eine Woche zuvor. Damit schmilzt auch der Preisabstand zwischen Diesel und E10 immer weiter ab. Normalerweise liegt der deutlich über 10 Cent, weil Diesel niedriger besteuert wird. Diesel gilt allerdings beim Preis als deutlich krisenanfälliger.

Ein wichtiger Treiber für den Anstieg der Preise dürften die verschärften Spannungen zwischen den USA und dem Iran rund um die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus sein. Auch der Ölpreis hat in den letzten Tagen deutlich angezogen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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