Automobilindustrie: Spritpreise steigen nicht mehr so schnell

Der Anstieg hat übers Wochenende an Dynamik verloren. Und auch die Preisspitze am Montagmorgen weist bisher nicht in Richtung einer weiteren deutlichen Zunahme.

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Der Anstieg der Spritpreise hat sich zuletzt verlangsamt. Zwar verteuerten sich Benzin und Diesel über das Wochenende weiter, die Preiszuwächse waren zuletzt aber nicht mehr so stark wie in der vergangenen Woche, wie Zahlen des ADAC zeigen. So war ein Liter Diesel im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags nur 0,7 Cent teurer als am Samstag. Superbenzin der Sorte E10 verteuerte sich sogar nur um 0,4 Cent.

Mit 2,117 Euro pro Liter war Diesel allerdings am Sonntag 37,1 Cent teurer als am Tag vor Kriegsbeginn. Bei E10 waren es 1,984 Euro pro Liter und 20,6 Cent Unterschied.

Die ersten Zahlen vom Montag deuten - trotz des gestiegenen Ölpreises - bisher eher nicht in Richtung eines starken Anstiegs beim Sprit. In der üblichen Preisspitze am Morgen ging es am Montag bei Diesel bis auf 2,177 Euro, bei E10 bis auf 2,043 Euro. Diesel war damit nur um 0,4 Cent teuer als zum selben Zeitpunkt am Sonntag, E10 sogar um 1,1 Cent billiger. Da die Spritpreise zuletzt aber von ihren üblichen Bewegungen teilweise abwichen, ist unklar, ob diese Tendenz im weiteren Tagesverlauf anhält.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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