Royals-News der Woche: Putin-Warnung, Trennungs-Wirbel und Zoff-Alarm - bei diesen Royals ging es rund
Das sind die Royals-News der Woche. Bild: picture alliance/dpa/FR172147 AP | Heather Khalifa
Von news.de-Redakteurin Sarah Baumann-Rüster
30.04.2026 11.12
- Trump schockt König Charles III. beim ersten Treffen mit düsteren Kriegswarnungen
- Prinz Harry gerät unter massiven Druck – sogar Trennungsforderungen werden laut
- William und Kate brechen mit dem Protokoll und zeigen sich ungewohnt privat
Von einer geheimen Verwandtschaft bis hin zu nackter Panik vor laufenden Kameras – die aktuelle Woche hält das britische Königshaus in Atem. Während König Charles III. beim Staatsbesuch in den USA auf einen unverblümten Donald Trump trifft, spitzt sich die Lage für Prinz Harry und Meghan Markle in Kalifornien dramatisch zu. Und auch Prinz William und Prinzessin Kate sorgen für Schlagzeilen - und das ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag.
US-Präsident durch Lippenleser entlarvt: Das flüsterte Trump König Charles III. zu
Eine Lippenleserin hat enthüllt, dass das erste Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und König Charles III. alles andere als oberflächlich verlief. Trump überrumpelte den Monarchen bereits bei der Begrüßung mit düsteren Worten über Russlands Präsidenten Wladimir Putin und warnte eindringlich: "Er will Krieg". Charles reagierte sichtlich zurückhaltend auf die unverblümten Prophezeiungen über eine mögliche "Auslöschung der Bevölkerung" und versuchte mehrfach, das heikle Thema auf einen späteren Zeitpunkt zu vertagen.
Angst vor Attentat? König Charles III. bei Staatsbesuch völlig verändert
Experten für Körpersprache zeigen sich besorgt über das auffällige Auftreten des Königs in Washington. Laut dem Experten Bruce Durham wirkte Charles beim Empfang ungewohnt angespannt und zeigte den sogenannten "Schildkröten-Effekt" – ein psychologisches Signal für tiefes Unbehagen, Angst oder mangelndes Selbstvertrauen. Hintergrund könnten die jüngsten Schüsse beim White House Correspondents' Dinner sein; Charles griff wiederholt zu Selbstberuhigungsgesten wie dem Auflegen der Hand auf den Oberschenkel, was darauf hindeutet, dass er sich angesichts der Sicherheitslage am Weißen Haus alles andere als wohlfühlte.
Neuer Ärger für Prinz Harry: Royals-Experte fordert sofortige Trennung
Prinz Harry gerät nach seinem jüngsten Auftritt beim Sicherheitsforum in Kiew massiv unter Beschuss. Ein Royals-Experte wirft dem Herzog von Sussex vor, seinen royalen Status für "persönliche Kreuzzüge" zu missbrauchen, während er sich gleichzeitig von allen damit verbundenen Pflichten verabschiedet habe. Die Forderung an den Palast ist eindeutig: Es sei Zeit, die "Scharade" zu beenden; Harry müsse entweder seine Titel abgeben oder sich politisch neutral verhalten, um den Ruf der Krone nicht weiter zu beschädigen.
Geheim-Zoff in Montecito: Meghan stoppt Harrys Pläne für Archie und Lilibet
Auch im fernen Kalifornien herrscht keine Ruhe im Hause Sussex, da es laut Insidern einen wiederkehrenden Streitpunkt zwischen Meghan Markle und Prinz Harry gibt: die Sichtbarkeit ihrer Kinder. Während Harry angeblich für mehr Offenheit plädiert und stolz Bilder von Archie und Lilibet zeigen möchte, tritt Meghan massiv auf die Bremse. Sie sorgt sich demnach um das Wohlergehen ihrer Kleinen und möchte verhindern, dass öffentliche Bilder ihr Leben bereits in so jungen Jahren negativ beeinflussen.
Überraschender Protokoll-Bruch: William und Kate zeigen sich zum 15. Hochzeitstag völlig ungeniert
Anstatt auf steife Etikette zu setzen, feierten Prinz William und Prinzessin Kate ihr 15-jähriges Ehejubiläum mit einer ungewöhnlich privaten Geste. Das Paar veröffentlichte ein neues Familienfoto, das Kate und William gemeinsam mit ihren Kindern George, Charlotte und Louis sowie ihren Hunden – darunter der schwarze Cocker Spaniel Orla – ganz entspannt und teilweise barfuß im Grünen zeigt. Die Aufnahme markiert einen bewussten Rückzug ins Private. Mit dem Foto setzt das Paar ein deutliches Zeichen für mehr Authentizität und weniger royale Inszenierung.
Blaublütige Verwandtschaft: Trump und Charles sind entfernte Cousins
Eine verblüffende Ahnenforschung enthüllt: Donald Trump und König Charles III. teilen eine gemeinsame Blutlinie. Beide stammen vom schottischen 3. Earl of Lennox und damit indirekt von König James II. ab. Während Charles' Vorfahren den europäischen Adel prägten, geht Trumps Linie auf schottische Landarbeiter zurück. Trotz der Verwandtschaft bleibt ihr Verhältnis rein politisch.
Die ausführlichen Artikel dazu finden Sie hier:
- Panik bei Trump-Treffen? Was Charles' Körpersprache wirklich verrät
- Royals überraschen mit Protokoll-Bruch zum Hochzeitstag
- US-Präsident von Lippenleserin entlarvt – diese Warnung flüsterte er König Charles zu
- Meghan musste Harry laut Insider stoppen - es geht um ihre Kinder
- Royals-Experte fordert umgehende Trennung - diese Äußerungen gingen zu weit
- Donald Trump und König Charles sind offenbar verwandt