Chemie: BASF legt Zahlen vor - Neues zu Evonik-Plänen?

BASF will den Spezialchemiekonzern Evonik übernehmen. Das wird viel Geld kosten. Mit der Präsentation der Quartalszahlen zeigt der Ludwigshafener Dax-Konzern, wie es um seine Finanzkraft steht.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Wirtschaftsnachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Dmitry Nikolaev

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF berichtet am Mittwoch, wie viel Umsatz und Gewinn er im dritten Quartal erzielt hat. Das Ludwigshafener Dax-Unternehmen stemmt sich mit einem Konzernumbau, Sparprogrammen und Stellenabbau gegen die weltweite Branchenkrise in der Chemieindustrie.

BASF-Chef Markus Kamieth und Finanzvorstand Dirk Elvermann werden in einer Telefonkonferenz (10.30 Uhr) berichten, ob der Chemiekonzern seine Ziele erfüllt hat, und einen Blick auf das Jahresendgeschäft werfen. Erwartet wird auch, dass sich das Management zu den Übernahmebemühungen um den Essener Spezialchemiekonzern Evonik äußert.

Im dritten Quartal des vergangenen Jahres hatten die Ludwigshafener einen Umsatz von 15,2 Milliarden Euro erzielt. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag damals bei 1,54 Milliarden Euro.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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