Dresden: Sachsen will bei Weltraumtechnik ganz vorn mitmischen

Am Mittwoch startet die Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Schönefeld. Sachsen ist dort auch vertreten - und hat bei der Raumfahrt Großes vor.

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Sachsens soll nach den Worten von Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) ein führender Standort für Weltraumtechnologien werden. "Sachsen besitzt dafür mit der Mikroelektronik, langjähriger industrieller Expertise, Forschungskraft und innovativen Unternehmen starke Voraussetzungen", teilte der Minister anlässlich der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin mit.

Das Ministerium arbeitet demnach an einem Impulspapier, mit dem verdeutlicht werden soll, warum sich Sachsen als Raumfahrtstandort besonders eignet. Sachsen will sich auf der ILA als High-Tech-Standort empfehlen. 18 Unternehmen und Institute präsentierten laut Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) ab Mittwoch innovative Produkte und Projekte.

Die Konkurrenz bei der Messe ist groß: Insgesamt mehr als 750 Aussteller aus 37 Ländern zeigen ihre neuen Entwicklungen in der Luft- und Raumfahrttechnik auf dem Gelände des ExpoCenter Airports in Schönefeld.

Rund 160 Unternehmen und Forschungsinstitute der Luft- und Raumfahrtbranche beschäftigen in Sachsen den Angaben zufolge rund 7000 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz wird mit etwa 1,4 Milliarden Euro angegeben.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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