Frankfurt: Fraport erwartet auch 2026 weniger Fluggäste als vor Corona

Mehr Fluggäste, mehr Gewinn – aber das Vor-Corona-Niveau bei den Fluggästen bleibt an Deutschlands größtem Flughafen außer Reichweite.

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Die Frankfurter Skyline. Aktuelle Nachrichten aus und über Frankfurt am Main hier auf news.de. (Foto) Suche
Die Frankfurter Skyline. Aktuelle Nachrichten aus und über Frankfurt am Main hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Manuel Schönfeld

Der Frankfurter Flughafen erwartet auch 2026 weniger Fluggäste als vor der Corona-Krise. Nach rund 63,2 Millionen Passagieren im vergangenen Jahr dürfte die Zahl an Deutschlands größtem Flughafen im laufenden Jahr auf 65 Millionen bis 66 Millionen steigen, teilte der Flughafenbetreiber Fraport in Frankfurt mit. Damit bleibt das Rekordaufkommen von rund 70,6 Millionen Passagieren weiterhin ein gutes Stück entfernt.

Im vergangenen Jahr steigerte das Unternehmen seinen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 10,4 Prozent auf 1,44 Milliarden Euro, was den durchschnittlichen Schätzungen von Analysten entsprach. Für das neue Jahr peilt Fraport-Chef Stefan Schulte einen Anstieg auf bis zu 1,5 Milliarden Euro an. Das wäre im besten Fall etwas mehr, als am Markt erwartet. Allerdings dürfte das Konzernergebnis sinken.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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