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Verkaufsoffener Sonntag am 21.07.2024: Einkaufsspaß pur! Wo kann man heute shoppen?

Wenn heute in Ihrer Stadt die Geschäfte für Sie öffnen, können Sie sich nach der erfolgreichen Schnäppchenjagd auch noch ein großes Eis gönnen. So lässt sich der Sommer doch gut aushalten! In diesen Bundesländern und Städten haben die Geschäfte am 21.07.2024 geöffnet.

Gut gefüllte Einkaufscenter sind an verkaufsoffenen Sonntagen keine Seltenheit. (Foto) Suche
Gut gefüllte Einkaufscenter sind an verkaufsoffenen Sonntagen keine Seltenheit. Bild: Adobe Stock / Dmitrijs Dmitrijevs

Ein Blick auf den Kalender sagt uns: Der Juli neigt sich so langsam dem Ende und der August kommt mit großen Schritten auf uns zu. Sie stürmen gerne einmal die Shoppingmall oder erholen sich bei einem ausgiebigen Ladenbummel und beim Stöbern in den Regalen? Unterschiedliche Städten bieten in dieser Woche sogar am letzten Tag der Woche, nämlich am heutigen Sonntag, diese Möglichkeit. In der wärmsten Jahreszeit öffnen sich die Türen der Geschäfte zu einem einzigartigen Shopping-Erlebnis unter strahlend blauem Himmel nicht selten auch am letzten Tag der Woche. Die Temperaturen und die lebendige Atmosphäre auf den Straßen laden dazu ein, die neuesten Sommerkollektionen zu entdecken und in entspannter Stimmung durch die Vielfalt der Angebote zu schlendern. Welche Bundesländer heute, am 21.07.2024 in Sachen Sonntagsöffnungen gefragt sind und ob auch Ihre Stadt dabei ist, verraten wir Ihnen hier auf news.de.

Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten und können kurzfristigen Änderungen unterliegen.

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Verkaufsoffener Sonntag heute, 21.07.2024 in diesen Bundesländern

In mehreren Bundesländern, und zwar genau in 6, in Deutschland gibt es an diesem Sonntag, 21. Juli, einen verkaufsoffenen Sonntag. Die 16 verschiedene Städte teilen sich auf die Bundesländer Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein auf.

Der verkaufsoffene Sonntag wird durch die Gesetze zur Ladenöffnungszeit geregelt. Dieser Regelung zufolge müssen Geschäfte an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben, wobei jedoch Ausnahmen vereinbart wurden. Die Sonntagsöffnung wird durch die Länder näher bestimmt und ist deshalb unterschiedlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Verkauf an vier Sonntagen im Jahr erlaubt, manche gehen jedoch weit darüber hinaus (etwa Berlin mit 8 verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr). Der tägliche Öffnungszeitraum darf 5 Stunden jedoch nirgends überschreiten. Für die Sonntagsöffnung ist darüber hinaus ein Anlass erforderlich. Dies kann ein Markt oder eine Messe sowie eine andere Veranstaltung sein, die für die Bevölkerung der Stadt von großer Relevanz ist.

Verkaufsoffener Sonntag in Bayern zum 21. Juli

An genau vier Sonntagen (wenn nicht ausnahmsweise von der Kommune oder Stadt anders geregelt) im Jahr dürfen in Bayern Geschäfte ihre Pforten öffnen. Das Bundesland hält sich hier nämlich an die Vorgaben des bundesweiten Ladenschlussgesetz. Das sind die Städte in Bayern, in denen Sie diesmal auch sonntags ausgiebigen Einkaufen gehen können:

  • Massing
  • Hebertshausen (Pfarrfest)
  • Zirndorf (Stadt- und Brauereihoffest)
  • Beilngries (Altstadtfest)
  • Wunsiedel
  • Osterhofen (Erntemarkt)
  • Zeil am Main (Jakobimarkt)

Verkaufsoffener Sonntag in Hessen

In Hessen stehen den Kommunen vier verkaufsoffene Sonntage zur Verfügung. In speziellen Fällen dürfen weitere hinzukommen. Nach dem hessischen Ladenöffnungs-Gesetz (HLöG) sind davon ausgenommen aber Ostern, Pfingsten, Fronleichnam und der Volkstrauertag. Offene Türen aufgrund von Sonntagsöffnungen finden Sie im Bundesland Hessen in Städten:

  • Willingen (Upland) (Touristische Sonderöffnung)
  • Hannoversch Münden (Große Altstadtfest)
  • Geisenheim (Lindenfest)

Verkaufsoffener Sonntag in Niedersachsen zum 21. Juli

Niedersachsen orientiert sich in Sachen Sonntagsöffnungen an den Vorgaben des Bundes (vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr) und nutzt zusätzlich auch die Ausnahmeregelungen für Kur- und Seebäder (sogar bis zu 40 verkaufsoffene Sonntage im Jahr für die Dauer bis acht Stunden). In Niedersachsen sind dieses Mal die Einkaufsmöglichkeiten in folgenden Städten Ihre Türen öffnen:

  • Peine (Mobility Summer)

Verkaufsoffener Sonntag in Nordrhein-Westfalen zum 21.07.2024

Nordrhein-Westfalen erlaubt vier Sonntage im Jahr, an denen Geschäfte öffnen dürfen. Nicht gestattet sind dabei aber der erste und zweite Weihnachtsfeiertag, der Ostersonntag und der Pfingstsonntag. Dafür sind aber Sonntage im Dezember vorgesehen. Offene Türen aufgrund von Sonntagsöffnungen finden Sie im Bundesland Nordrhein-Westfalen in folgenden Städten:

  • Bad Münstereifel (Kirmes)

Verkaufsoffener Sonntag in Rheinland-Pfalz zum 21.07.2024

In Rheinland-Pfalz öffnen dieses Mal die Geschäfte in diesen Städten:

  • Freinsheim (Stadtmauerfest)
  • Maikammer (Kerwe)

Das Bundesland Rheinland-Pfalz hat keine Sonderregelungen für verkaufsoffene Sonntage erlassen. Hier gilt also nach dem Bundesgesetz: Maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr, jedoch nicht an Feiertagen.

Verkaufsoffener Sonntag in Schleswig-Holstein

In nachfolgenden schleswig-holzsteinischen Städten kann diesen Sonntag Ihr Shoppingvergnügen beginnen:

  • Eckernförde (Bäderregelung (SH))
  • Henstedt-Ulzburg (HU-BecksDays)

Die Regelungen für Sonn- und Feiertage in Schleswig-Holstein entsprechen mit vier verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr weitgehend dem Bundesgesetz (LadSchlG). Eine Besonderheit: Kur-, Erholungs- und Tourismusorte können zeitweise vom Sonntags-Verkaufsverbot befreit werden.

Wie sieht es europaweit mit den Sonntagsregelungen aus?

Mit Ausnahmen von wenigen touristischen Gegenden und größeren Städten wird man in Griechenland sonntags vergebens nach geöffneten Läden suchen. Hier müssen Geschäfte weitesgehend geschlossen bleiben. Immer am ersten Sonntag des Monats können spanische Händler ihre Ladentüren öffnen. Im August sogar außerdem noch am letzten Sonntag. Dazu kommen alle Sonntage im Dezember. Im östlichen Europa gibt es teilweise keine gesetzlichen Einschränkungen zur Ladenöffnung am Sonntag. In Staaten wie Estland, Lettland, Littauen oder Ungarn dürfen also die Geschäftstreibenden selbst entscheiden, ob sie sonntags öffnen oder nicht.

Verkaufsoffene Sonntage früher und heute

Bis sich die großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts durchsetzten, hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. 1891 wurde beschlossen, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und beeinflusste auch die folgenden Ladenschlussgesetze in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Zu bestimmten Anlässen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden. Die einzelnen Bundesländer können jedoch diese Beschränkungen jeweils in Eigenverantwortung erweitern.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde automatisiert erstellt. Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++

/roj/news.de

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