Dschungelcamp 2026: Komplettes Entsetzen wegen Gil Ofarim - RTL-Zuschauer toben: "Wie ekelhaft"
Kaum hatte Gil Ofarim seinen ersten Auftritt im Dschungelcamp absolviert, brach ein Sturm der Empörung los. Der Sänger stellte sich nach Ansicht vieler RTL-Zuschauer erneut als Opfer dar - und das kam bei den Fans gar nicht gut an.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Dschungelcamp-Zuschauer wüten wegen Gil Ofarim
- Gil Ofarim erklärt bei IBES: "Ich habe so viel mehr zu geben"
- "Wie ekelhaft": RTL-Zuschauer fassungslos wegen Gil Ofarim
- Dschungelcamp-Fans eskalieren: "Ich hoffe, Gil bleibt lang und leidet"
- Gil Ofarim: Erfundene Antisemitismusvorwürfe und Geständnis
Der erste Auftritt von Gil Ofarim in der Auftaktsendung des Dschungelcamps sorgte für heftige Reaktionen im Netz. Nachdem sich der Musiker als erster Kandidat von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" (IBES) präsentierte, entlud sich auf der Plattform X ein Sturm der Entrüstung. Zahlreiche Zuschauer warfen dem 42-Jährigen vor, sich als Opfer zu inszenieren.
Dschungelcamp-Zuschauer wüten wegen Gil Ofarim
Die Kritik entzündete sich daran, wie Ofarim über die Vorwürfe gegen ihn sprach. Der Sänger hatte 2021 einen Hotelmitarbeiter fälschlicherweise des Antisemitismus beschuldigt und später ein Geständnis abgelegt. Viele Fans sahen in seiner Selbstdarstellung den Versuch, sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Die empörten Kommentare auf X verdeutlichten, dass ein großer Teil des Publikums seine Art der Präsentation als unangemessen empfand.
Gil Ofarim erklärt bei IBES:"Ich habe so viel mehr zu geben"
Bei seiner Vorstellung in der Show versuchte Ofarim, seine Teilnahme zu erklären. Er fragte sich selbst, warum er jetzt dort sei und betonte, die vergangene Zeit gebraucht zu haben. Die an ihn gerichtete Kritik wirke sich auf ihn aus, räumte der Musiker ein.
- Dabei fügte er hinzu: "Und ich kann sie nachvollziehen und verstehen. Vor allem, wenn ich auch nur das wüsste, was die Öffentlichkeit weiß." Anschließend wechselte er das Thema und sprach über seine künstlerische Laufbahn. Er gab ein Versprechen ab: "Ich habe so viel mehr zu geben - als Mensch, als Künstler - als nur das eine, für das ich im Moment bekannt bin."
Mit diesen Worten wollte Ofarim offenbar deutlich machen, dass er nicht auf den Skandal reduziert werden möchte. Seine Aussagen stießen jedoch bei vielen Zuschauern auf Ablehnung.
"Wie ekelhaft":RTL-Zuschauer fassungslos wegen Gil Ofarim
Die Reaktionen auf der Plattform X fielen vernichtend aus. Viele Nutzer kritisierten, dass Ofarim sich erneut als Leidtragender darstelle.
- "Zack und schon ist er wieder Opfer", kommentierte eine Zuschauerin die Szene.
- Ein anderer User schrieb: "Gil drückt direkt auf die Tränendrüse ..."
Besonders scharf fiel die Kritik an seiner Wortwahl aus.
- Ein Kommentator warf ihm vor: "Wie ekelhaft. Er versucht direkt am Anfang, die Sache zu drehen, er sei gezwungen worden, ein Geständnis abzulegen."
Auch sein Redestil stieß auf Ablehnung.
- "Warum muss Gil immer so bedeutungsschwanger, lange und möchtegernreflektiert reden?", fragte sich ein Zuschauer mit sich übergebenden Emojis.
Dschungelcamp-Fans eskalieren: "Ich hoffe, Gil bleibt lang und leidet"
Die Häme in den sozialen Medien ging noch weiter. Ein Nutzer bekannte offen:
- "Ich bin etwas stolz drauf, Gil Ofarim schon immer ätzend gefunden zu haben, auch ohne den Hotelmist."
- Die Ablehnung gegenüber dem Künstler bezog sich also nicht nur auf den Skandal selbst.
Besonders drastisch formulierte eine Person ihre Erwartungen für Ofarims Zeit im Camp:
- "Ich hoffe, Gil bleibt lang und leidet."
Gil Ofarim: Erfundene Antisemitismusvorwürfe und Geständnis
Im Oktober 2021 hatte Ofarim für Schlagzeilen gesorgt, als er in einem Video einem Angestellten eines Leipziger Hotels Antisemitismus vorwarf. Der Musiker behauptete damals, der Mitarbeiter habe von ihm verlangt, seine Kette mit Davidstern abzulegen, um einchecken zu können. Die Anschuldigungen erwiesen sich jedoch als unwahr.
Zwei Jahre später, im November 2023, kam es vor dem Landgericht Leipzig zur Wende. Ofarim gestand dort, die Vorwürfe gegen den Hotelmitarbeiter erfunden zu haben. Er entschuldigte sich öffentlich für seine falschen Aussagen. Das Gericht stellte daraufhin das Verfahren gegen eine Zahlung von 10.000 Euro ein.
Nach dem Prozess verschwand der 42-Jährige weitgehend aus der Öffentlichkeit. Erst im vergangenen Jahr wagte er die Rückkehr auf die Bühne. Mit seiner Teilnahme am Dschungelcamp versucht er nun offenbar, wieder ins Rampenlicht zu treten.
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rut/news.de
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