TV: Globe für nicht-englischsprachigen Film geht nach Brasilien

Deutschland schickt das Drama "In die Sonne schauen" ins Oscar-Rennen. Aber bei den Golden Globes war der Film nicht nominiert. Diese Trophäe geht diesmal nach Brasilien.

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Der brasilianische Film "The Secret Agent" hat den Golden Globe als bester nicht-englischsprachiger Film gewonnen. Es waren unter anderem auch das im Iran spielende Politikdrama "Ein einfacher Unfall" (Frankreich) von Regisseur Jafar Panahi, "The Voice of Hind Rajab" (Tunesien), "Sentimental Value" (Norwegen) und "Sirât" (Spanien) nominiert.

Das Drama "In die Sonne schauen" der Berliner Regisseurin Mascha Schilinski hatte es nicht auf die Nominiertenliste geschafft. Der Film um vier jungen Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf einem Bauernhof in der Altmark leben, ist Deutschlands Kandidat für die 98. Oscar-Verleihung im März.

Im vorigen Januar war Deutschland mit dem Drama "Die Saat des heiligen Feigenbaums" des iranischen Regisseurs Mohammad Rasoulof im Rennen um einen Golden Globe dabei gewesen. Am Ende ging die Trophäe an die französische Produktion "Emilia Pérez".

Die Verleiher der Golden Globes gaben die Preisträger in 27 Film- und Fernsehkategorien und in einer Podcast-Sparte in der Nacht zum Montag in Beverly Hills bekannt. Die 83. Trophäen-Gala wurde live vom US-Sender CBS ausgestrahlt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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