"Im Ernstfall verletzlich" verpasst?: Wiederholung vom 21.10.2026 im TV und online

Die TV-Sendung "Im Ernstfall verletzlich: Wie krisenfest sind unsere Krankenhäuser?" lief am Mittwoch, den 21.10.2026 in der ARD. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.

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Im Ernstfall verletzlich bei Das Erste (Foto) Suche
Im Ernstfall verletzlich bei Das Erste Bild: ARD, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Termine für TV-Wiederholung von "Im Ernstfall verletzlich"
  • Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
  • Details zur Sendung vom Mittwoch

Wann wird "Im Ernstfall verletzlich: Wie krisenfest sind unsere Krankenhäuser?" wiederholt?

Für alle, die "Im Ernstfall verletzlich" ("Wie krisenfest sind unsere Krankenhäuser?") am 21.10.2026 versäumt haben, zeigt Das Erste die Sendung am 22.10.2026 um 3.20 Uhr noch einmal.

Wiederholung aktueller Sendungen in der ARD-Mediathek

Viele Formate in der ARD lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der ARD-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Im Ernstfall verletzlich: Wie krisenfest sind unsere Krankenhäuser?" prüfen.

Darum ging es bei "Im Ernstfall verletzlich"

📺 Unsere Krankenhäuser müssen heute auf Krisen vorbereitet sein, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar schienen. Die Covid-19-Pandemie wurde zum Härtetest: Sie zeigte, was unsere Kliniken leisten können, aber auch, wie sie an ihre Belastungsgrenzen geraten. Flut und Hitze, Hackerangriffe, Terror, Sabotage und Krieg sind längst keine abstrakten Szenarien mehr. Für den möglichen NATO-Bündnisfall wird mit täglich rund 1.000 zusätzlichen Patientinnen und Patienten gerechnet, die versorgt werden müssten. Sind die Kliniken auf diese neue Realität vorbereitet? Diese Sicherheitslage trifft auf ein ohnehin belastetes System im Umbruch: Krankenhausreform und wirtschaftlicher Druck, Investitionsstau, Personalmangel und der demografische Wandel erschweren es den Kliniken, ihren Versorgungsauftrag zu erfüllen. Und was im Normalbetrieb als effizient gilt, kann in der Krise zum Sicherheitsrisiko werden: Wo Reserven fehlen, wird es schwieriger, außergewöhnliche Belastungen abzufangen. Krankenhäuser müssen auch dann funktionieren, wenn zentrale Versorgungsstrukturen ausfallen. Das ist besonders herausfordernd, weil alles zusammenhängt: Strom, Wasser, IT, Logistik, Kommunikation und medizinische Versorgung greifen ineinander. Fällt ein Bereich aus, kann das den gesamten Betrieb gefährden. Das St.-Antonius-Hospital in Eschweiler hat vor fünf Jahren erlebt, wie schnell ein Krankenhaus selbst zum Krisenort werden kann. Als das Hochwasser kam, fiel nach und nach die Infrastruktur aus. Schließlich trat der äußerste Krisenfall ein: die Evakuierung von rund 300 Patientinnen und Patienten. Unter höchstem Druck mussten die Verantwortlichen improvisieren und auf eine Lage reagieren, die sich immer wieder veränderte. Bis heute lässt sie die Flutnacht nicht los. Gerade angesichts zunehmender Extremwetter-Ereignisse wird deutlich, wie wichtig es ist, die eigenen Risiken zu kennen und Vorsorge zu treffen. (Quelle: ARD, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

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