"Asien" verpasst?: Wann und wo man die Wiederholung sehen kann
Die TV-Sendung "Asien: Wilder Norden" lief am Dienstag, den 25.8.2026 auf 3sat. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:
- Infos zur TV-Wiederholung und Mediatheken
- Details zur Sendung vom Dienstag
- beteiligte Personen
Keine TV-Wiederholung von "Asien: Wilder Norden"
Sie konnten "Asien" (Folge 3, "Wilder Norden") am 25.8.2026 nicht schauen und hoffen auf eine Wiederholung im klassischen Fernsehen? Leider ist innerhalb der nächsten 14 Tage keine weitere Ausstrahlung der Naturdoku vom 25.8.2026 vorgesehen.
Online-Wiederholung von "Wilder Norden"
Viele Formate auf 3sat lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der 3sat-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Asien: Wilder Norden" prüfen.
Darum ging es bei "Asien"
📺 Auf dem größten aller Kontinente lebt eine außerordentlich artenreiche Tierwelt. Die Naturdoku-Reihe "Asien" zeigt die Wildtiere des Kontinents, wie sie noch nie zu sehen waren. Die erste Folge der siebenteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, welche erstaunlichen Strategien Wildtiere entwickelt haben, um ein Leben im kalten Norden Asiens zu meistern - denn sie brauchen ständig Energie. Schnee und Eis bedecken im Winterhalbjahr den gesamten Norden Asiens - etwa die Hälfte des Kontinents. Monatelang regiert Kälte das Land, die Temperaturen können auf minus 50 Grad Celsius sinken. Schneemassen und klirrende Kälte stellen Tiere und Pflanzen jetzt vor besondere Herausforderungen. Aber viele Wildtiere sind hervorragend daran angepasst, das Leben im wilden Norden Asiens zu meistern. So entsteht am Baikalsee in Sibirien jedes Jahr eine einzigartige Winterlandschaft. Die Oberfläche des Sees ist dann von einer bis zu zwei Meter dicken Eisschicht bedeckt. Dennoch existiert in dieser unwirtlichen Welt ein Tier, das nirgendwo sonst vorkommt - die Baikalrobbe. In einer Schneehöhle bringt sie ihr Junges zur Welt. Dort ist es sicher vor Raubtieren - aber nur, solange das Eis stabil ist. Wenn im Frühjahr die Eismassen schmelzen, können herabstürzende Blöcke das Robbenbaby leicht zerschmettern. Um zum Rand der Eisdecke zu schwimmen, hilft ihm seine Mutter mit einem bemerkenswerten Trick: Sie atmet mehrfach aus, bis sich unter dem Eis eine Luftglocke bildet, damit das Junge atmen kann. Es scheint, als würde das dem Robbenbaby ermöglichen, unter dem Eis lebenswichtige Atemstopps einzulegen, denn es kann noch nicht so lange die Luft anhalten wie seine Mutter. Bisher wurde dieses Verhalten nur am Baikalsee beobachtet und ist von keiner anderen Robbenart bekannt. Im Hochland von Tibet jagen Wölfe unter extremen klimatischen Bedingungen Tibetantilopen. Im fernen Osten Russlands streifen Amurtiger, auch bekannt als Sibirische Tiger, durch die Winterlandschaft. (Quelle: 3sat, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Mitwirkende bei der Doku "Asien"
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