"Plusminus" verpasst?: "Das ARD-Wirtschaftsmagazin" als TV-Wiederholung und online

Die TV-Sendung "Plusminus: Das ARD-Wirtschaftsmagazin" lief am Mittwoch, den 8.7.2026 in der ARD. Falls Sie die Ausstrahlung verpasst haben, finden Sie hier alle Infos zu Wiederholungen im Fernsehen und zur Online-Verfügbarkeit.

Erstellt von - Uhr

Plusminus bei Das Erste (Foto) Suche
Plusminus bei Das Erste Bild: ARD, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Termine für TV-Wiederholung von "Plusminus"
  • Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
  • Details zur Sendung vom Mittwoch

"Plusminus: Das ARD-Wirtschaftsmagazin" als TV-Wiederholung

Für alle, die "Plusminus" ("Das ARD-Wirtschaftsmagazin") am 8.7.2026 versäumt haben, zeigt Das Erste die Sendung am 9.7.2026 um 5.00 Uhr noch einmal.

Wiederholung aktueller Sendungen in der ARD-Mediathek

Viele Formate in der ARD lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der ARD-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Plusminus: Das ARD-Wirtschaftsmagazin" prüfen.

Darum ging es bei "Plusminus"

📺 • Reformpläne zum Bürokratieabbau - Skepsis statt Euphorie beim Mittelstand • Drohende Werksschließungen bei VW - Was passiert, wenn das Licht ausgeht? • Teure Führerscheine - wie es im Ausland günstiger geht Drohende Werksschließungen bei VW - Was passiert, wenn das Licht ausgeht? Der Volkswagen-Konzern steht vor weitreichenden Entscheidungen, die große Auswirkungen auf Beschäftigte und Regionen haben können. Der Aufsichtsrat berät über mögliche Schließungen mehrerer Werke in Deutschland; insgesamt sind bis zu 100.000 Arbeitsplätze gefährdet. Besonders kritisch ist die Lage in Zwickau, wo 8.000 Mitarbeiter im Werk und weitere 20.000 bei Zulieferbetrieben betroffen wären. Ein solcher Verlust wäre mit dem Ende des Opel-Standorts Bochum vergleichbar, allerdings fehlt Zwickau ein Arbeitsmarkt mit ausreichenden beruflichen Alternativen. Die Situation verdeutlicht, wie einschneidend Werksschließungen heute für ganze Regionen sind. / Reformpläne zum Bürokratieabbau - Skepsis statt Euphorie beim Mittelstand: Mit ihrem Reformprogramm für Aufschwung und Beschäftigung verspricht die Koalition einen massiven Bürokratierückbau. Es geht um die Abschaffung von Berichts- und Dokumentations- pflichten, weniger staatliche Kontrolle und schnellere Genehmigungen. Wie kommen die Pläne bei den Unternehmen an, was davon ist wirklich umsetzbar? "Plusminus" ist unterwegs im Mittelstand. Statt Euphorie herrscht hier eher Skepsis. Denn die meisten Bürokratiefesseln kommen noch immer aus Brüssel von der EU. Prof. Marcel Thum, Leiter der ifo Niederlassung Dresden, bewertet als Experte die Situation. / Teure Führerscheine - wie es im Ausland günstiger geht: 4.000 Euro für den Führerschein sind für viele junge Menschen inzwischen unbezahlbar. Manche Betriebe - wie eine Metallbaufirma in Meißen - übernehmen die Kosten, damit ihre Azubis mobil werden. Doch warum ist der Führerschein in Deutschland so teuer? Eine Fahrschule in Paris zeigt, dass es in Frankreich auch für die Hälfte geht. Möglich macht das u. a. begleitetes Fahren mit den Eltern, Simulator statt teurer Fahrstunden und Theorie online statt im Klassenraum. Das sind Kosten senkende Modelle, die bei uns aber heftig umstritten sind. (Quelle: ARD, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

Noch mehr spannende Empfehlungen liefern unsere TV-Tipps für heute Abend.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.