Ski alpin 2026: Norwegens Ski-Star Kilde erneut schwer verletzt

Eineinhalb Wochen vor dem Saisonauftakt in Sölden stürzt Aleksander Aamodt Kilde im Training folgenschwer. Es ist der nächste Rückschlag für den von Verletzungen geplagten 34-Jährigen.

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Zuschauer stehen im Zielbereich des Skigebiets Saalbach-Hinterglemm. Auf dieser Strecke wird unter anderem die Alpine Ski-WM ausgetragen (Symbolbild). (Foto) Suche
Zuschauer stehen im Zielbereich des Skigebiets Saalbach-Hinterglemm. Auf dieser Strecke wird unter anderem die Alpine Ski-WM ausgetragen (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/AP | Giovanni Auletta

Der norwegische Ski-Star Aleksander Aamodt Kilde muss den nächsten verletzungsbedingten Rückschlag verkraften. Der 34-Jährige hat bei einem Sturz im Abfahrtstraining in Chile einen Achillessehnenriss erlitten, wie sein Team mitteilte. Er werde ins österreichische Innsbruck zurückreisen und sich dort weiteren Untersuchungen unterziehen, hieß es weiter.

Kilde wurde in den vergangenen Jahren immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfen. Im Januar 2024 erwischte es den früheren Gesamtweltcupsieger besonders heftig: Bei einem Sturz in der berüchtigten Abfahrt von Wengen verletzte er sich schwer an Unterschenkel und Schulter. In der Folge saß er phasenweise sogar im Rollstuhl.

Comeback und Olympia-Verzicht

Nach langer Pause kehrte der Verlobte von US-Top-Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin im November 2025 in den Weltcup zurück. Auf eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Norditalien im Februar verzichtete er dann aber.

Kilde gilt als einer der besten Speed-Fahrer der Welt, feierte in seiner Karriere bereits 21 Weltcup-Siege in Abfahrt und Super-G. Die neue Saison beginnt am 24. und 25. Oktober auf dem Rettenbachferner im österreichischen Sölden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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