Champions League: BVB auf ungewohntem Kunstrasen in Norwegen: "Keine Ausrede"
Borussia Dortmund startet in die XXL-Wochen und tritt bei FK Bodö/Glimt an. In der vergangenen Saison verloren einige große Vereine in der norwegischen Kleinstadt, auch BVB-Trainer Kovac ist gewarnt.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Von einem großen Nachteil auf ungewohntem Kunstrasen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt will BVB-Trainer Niko Kovac vor dem Spiel am Polarkreis bei FK Bodø/Glimt nichts wissen. "Es ist natürlich etwas anderes auf Rasen oder Kunstrasen, aber das ist keine Ausrede", sagte der 54-Jährige vor der Champions-League-Partie in Norwegen am Mittwoch (21.00 Uhr/ DAZN).
Der Dortmunder Cheftrainer verwies darauf, dass viele seiner Spieler in ihrer Laufbahn immer wieder auf Kunstrasen aufgelaufen waren und fügte hinzu: "Alle Mannschaften müssen auf Kunstrasen spielen, wenn sie herkommen, also von daher werden wir es auch tun." Auf dem Untergrund sei besonders das Abbremsen und die Richtungswechsel etwas schwieriger, betonte Kovac. "Das muss man alles ein bisschen anpassen."
Große Teams verloren bereits in Bodø
Und was sagen die Spieler selbst? Julian Ryerson, der in der norwegischen Kleinstadt in seinem Heimatland antritt, stimmte seinem Trainer zu. "Wir müssen es auch nicht größer machen als es ist", sagte der Norweger, betonte aber: "Der Unterschied ist schon da."
Neben dem ungewohnten Untergrund wartet zudem eine unbequeme Mannschaft auf den BVB, der ohne den zuletzt angeschlagenen Abwehrchef Nico Schlotterbeck nach Norwegen gereist war. Das bekamen in der vergangenen Saison unter anderem Manchester City, Inter Mailand und Sporting Lissabon zu spüren, die allesamt auf Kunstrasen in Bodø verloren hatten. "Eine sehr, sehr ernstzunehmende Mannschaft", sagte Kovac. "Hier wird richtig gute Arbeit geleistet."
Unentschieden in der Vorsaison
Über seine noch vor der Abreise verkündete Vertragsverlängerung bis 2029 wollte Kovac nicht lange sprechen. "Zum Vertrag kurz: Es ging recht fix, wie wir es ja auch gesagt haben. Es hat nicht lange gedauert", sagte der BVB-Trainer. "Wir sind natürlich glücklich, dass wir die gemeinsame Zukunft gewählt haben, dass wir weiterhin das, was wir aufgebaut haben, weiter ausbauen möchten."
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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