Formel 1 News: Verstappen fühlt sich im Formel-1-Fahrerlager "wie im Zoo"

Die Formel 1 floriert. Im Fahrerlager lassen sich gerne Stars sehen - und solche, die es gerne einmal wären. Max Verstappen wird das manchmal zu viel.

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In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. (Foto) Suche
In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. Bild: picture alliance/dpa/AP | Darko Bandic

Der viermalige Weltmeister Max Verstappen kommt sich im Fahrerlager der Formel 1 "wie im Zoo" vor. "Oft ist es gar nicht mehr möglich, kurz mit jemandem zu plaudern. Das geht eigentlich nicht mehr. Deshalb bewege ich mich hauptsächlich zwischen meinem Zimmer, der Garage und der Boxengasse", sagte der Red-Bull-Pilot "De Telegraaf" in den Niederlanden vor seinem 250. Rennen in der Motorsport-Königsklasse heute (14.00 Uhr/Sky) in Singapur.

Selbst in den eigenen Hospitality-Räumen würden viele Gäste sitzen, die etwas von einem wollen. "Die meinen es natürlich gut, aber ich muss mich auch mal ausruhen können, ohne ständig belästigt zu werden. Ich weiß, dass das nun einmal dazugehört", erzählte Verstappen, der 2015 sein Formel-1-Debüt gab. "Und dass, je mehr man leistet und je mehr man erreicht hat, desto mehr wollen die Leute von einem. In dieser Hinsicht ist es aber auch wieder ein gutes Zeichen."

An den 2022 verstorbenen Red-Bull-Mitbegründer Dietrich Mateschitz denkt Verstappen oft zurück. "Sein Sohn Mark steht jetzt an der Spitze, und zu ihm habe ich ebenfalls ein sehr gutes Verhältnis. Dietrich und auch Helmut Marko haben mir schon sehr früh ihr Vertrauen ausgesprochen", sagte der 29-Jährige, der in Singapur von der Pole startet. "Bei schönen Momenten in den letzten Jahren denke ich manchmal: Wie schön wäre es gewesen, wenn Dietrich das noch hätte miterleben dürfen."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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