Vuelta a España 2026: Erster spanischer Sieg seit Contador: Mas gewinnt die Vuelta

Er war bereits dreimal Zweiter und einmal Dritter, nun ist dem Mallorquiner Enric Mas doch noch der Sieg bei der heimischen Rundfahrt geglückt.

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Das Fahrerfeld der Vuelta á España in Aktion (Symbolbild). (Foto) Suche
Das Fahrerfeld der Vuelta á España in Aktion (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/LaPresse via AP | Marco Alpozzi

Enric Mas hat die 82. Vuelta gewonnen und für den ersten spanischen Sieg seit Alberto Contador 2014 gesorgt. Der 31-Jährige ließ sich auf der Schlussetappe über 112 Kilometer mit Start und Ziel in Granada den Gesamtsieg nicht mehr nehmen und triumphierte vor dem viermaligen Vuelta-Champion Primoz Roglic aus Slowenien und dem Österreicher Felix Gall.

Die 21. und letzte Etappe gewann der Norweger Tobias Halland Johannessen. Die Zeiten für die Gesamtwertung waren bereits vor der letzten Runde gut zehn Kilometer vor dem Ziel eingefroren worden. Damit kamen die Organisatoren dem Wunsch der Fahrer nach, die auf den gefährlichen Kurs hingewiesen hatten.

Mas muss lange auf Vuelta-Coup warten

Nach drei zweiten und einem dritten Platz gelang Mas doch noch der große Coup vor heimischer Kulisse. Der Mallorquiner profitierte allerdings auch davon, dass der klar in Führung liegende Superstar Tadej Pogacar auf der achten Etappe gestürzt war und aufgeben musste.

"Ich hatte während der gesamten Vuelta riesigen Spaß. Alles lief super, ich habe jeden Kilometer genossen", sagte Mas und fügte hinzu: "Ich habe in all der Zeit viele schwierige Momente erlebt, aber eine Vuelta zu gewinnen, ohne zu leiden, ist unmöglich. Man arbeitet darauf hin, einen solchen Tag zu erleben. Davon habe ich geträumt."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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