Anthony Joshua vs. Tyson Fury: Mega-Kampf gegen Joshua geplatzt? Tyson Fury tobt

Die Box-Fans warten seit Jahren auf das Duell zwischen Fury und Joshua. Eigentlich waren sich beide Seiten über einen Kampf einig, doch fix ist er noch nicht. Daran könnte es scheitern.

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Tyson Fury beim Wiegen im Pelligon. Der Boxkampf im Schwergewicht fand am 11. April statt. Im November will der Ex-Weltmeister wieder in den Ring steigen. (Foto) Suche
Tyson Fury beim Wiegen im Pelligon. Der Boxkampf im Schwergewicht fand am 11. April statt. Im November will der Ex-Weltmeister wieder in den Ring steigen. Bild: Bradley Collyer/PA Wire/dpa/dpa
  • Boxkampf zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua auf der Kippe?
  • Mega-Fight droht zu platzen - Fury geht auf "kleine Feiglinge" los
  • Scheitert der Schwergewichtskracher an Geldgier?

Der für den November geplante Schwergewichts-Kracher zwischen den früheren Box-Weltmeistern Tyson Fury und Anthony Joshua droht auszufallen. Aktuell sehe es nicht so aus, als würde der Kampf stattfinden, sagte Fury in einem Instagram-Video. Dabei beschuldigte er seinen britischen Landsmann Joshua und dessen Promoter Eddie Hearn der Geldgier.

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"Es ist, was es ist. Das gleiche alte Klischee ein Jahrzehnt später. Lauft weiter, ihr kleinen Feiglinge", sagte der aufgebrachte Fury bei seiner Schimpftirade. "Ich werde weitermachen und gegen jemand anderen kämpfen." Und an Joshua gerichtet sagte der 38-Jährige: "Aber wisse einfach, dass du nie den Mut hattest, gegen Tyson Fury zu kämpfen, du kleiner Feigling."

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Der saudi-arabische Geldgeber würde den Kampf, auf den die Box-Fans seit Jahren warten, gerne im Madison Square Garden in New York abhalten. Das Joshua-Lager verweist aber auf einen Vertrag, der den 36-Jährigen offenbar an Großbritannien als Austragungsort seiner Kämpfe bindet. Manager Hearn sagte daher, dass seinem Schützling bei einem Kampf in den USA eine Entschädigung aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Auswirkungen zustehen würde.

Zuletzt hatte Eddie Hearn Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Der Kampf lässt sich in den USA sicherlich lukrativer vermarkten, vor allem da dort die Bereitschaft zum Pay-per-View höher und der Markt größer ist. Warum das als "Battle of Britain" betitelte Event allerdings ausgerechnet in den USA stattfinden soll, muss das Fury-Lager den englischen Fans noch erklären.

/loc/news.de/dpa

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