Fußball-WM: Geschafft: Ex-Weltmeister nach Visa-Stress beim WM-Finale

Das Grinsen beim Aussteigen aus dem Flieger war umso größer. Spaniens Ex-Weltmeister Joan Capdevila hat es nach seinem Aufruf an höchste Stellen doch noch zum WM-Finale geschafft.

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Der offizielle Ball zum FIFA World Cup 2026. (Foto) Suche
Der offizielle Ball zum FIFA World Cup 2026. Bild: Adobe Stock / U. J. Alexander

Joan Capdevila hat es nach seinem Hilferuf an Donald Trump doch noch geschafft zum WM-Finale. Sein ehemaliger spanischer Auswahlkollege Marcos Senna postete bei Instagram ein Foto der beiden, im Hintergrund ein Flieger. Dazu der Kommentar: "Kurs auf den zweiten Stern."

Gemeint ist damit der zweite Stern, den die spanische Nationalmannschaft für einen Erfolg heute Abend (21.00 Uhr MESZ/ZDF und Magenta TV) im WM-Endspiel gegen Argentinien bekommen würde. Den bisher einzigen WM-Titel gewannen die Iberer 2010.

Damals auch mit Capdevila, der sich wegen seiner Einreiseprobleme sogar an den US-Präsidenten gewandt hatte. "Ich brauche Hilfe Donald Trump", hatte der frühere Welt- und Europameister auf der Plattform X geschrieben.

Capdevilla war die elektronische Reisegenehmigung ESTA, die für visumfreie Einreisen in die USA für Bürger bestimmter Nationen verpflichtend ist, verweigert worden. Beim Radiosender Cope vermutete der 48-Jährige, dass es an einem Legendenspiel der spanischen Liga 2016 in Iran lag. Warum es nun doch klappte mit der Einreise, blieb vorerst ungeklärt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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