Tour de France 2026: 14. Tour-Etappe: Kräftemessen in den Vogesen

Drei Berge der ersten Kategorie mit einem Finale auf einem ehemaligen Waldpfad. Am Samstag sind die Top-Favoriten bei der Frankreich-Rundfahrt gefordert.

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Tour de France: Das Fahrerfeld fährt auf den Triumphbogen zu (Archivbild). (Foto) Suche
Tour de France: Das Fahrerfeld fährt auf den Triumphbogen zu (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa/Belga | Jasper Jacobs

Diese Etappe in den Vogesen hat es in sich. Auf dem 14. Teilstück der 113. Tour de France warten am Samstag gleich drei Berge der ersten und einer der zweiten Kategorie auf Tadej Pogacar und Co. Ein großes Kräftemessen der Anwärter auf das Tour-Podium ist garantiert.

Schon kurz nach dem Start in Mulhouse unweit der deutschen Grenze entfernt geht es den Grand Ballon hinauf. Nach dem Col de Page wartet auch schon der Ballon d'Alsace. Diesen 8,9 Kilometer langen und durchschnittlich 6,9 Prozent steilen Anstieg kennen die Fahrer bereits vom Vortag. Höhepunkt des Tages ist aber der Col du Haag, der kurz vor dem Ziel in Le Markstein auf die Fahrer wartet. Der ehemalige Waldpfad ist 11,2 Kilometer lang und im Schnitt 7,3 Kilometer steil. Einige Abschnitte sind aber noch weitaus steiler.

2023 triumphierte Pogacar in Le Markstein, nachdem er zuvor schon die Tour an Jonas Vingegaard verloren hatte. Den Startort Mulhouse haben vor allem die deutschen Fahrer in guter Erinnerung. 2005 holte sich Jens Voigt dort für einen Tag das Gelbe Trikot und 2014 feierte Tony Martin an gleicher Stelle einen seiner fünf Etappensiege nach einer beeindruckenden Solofahrt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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