Fußball-WM: Frankreichs Rabiot: Teamgeist als großer Trumpf

Der Zusammenhalt der französischen Mannschaft bei diesem Turnier ist auffällig. Vor dem Halbfinal-Kracher gegen Spanien spricht Routinier Adrien Rabiot auch über den Schicksalsschlag des Trainers.

Erstellt von - Uhr

Aktuelle Fußball-Nachrichten lesen Sie hier auf news.de. (Foto) Suche
Aktuelle Fußball-Nachrichten lesen Sie hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Dziurek

Nach Meinung von Mittelfeldspieler Adrien Rabiot ist die große Geschlossenheit innerhalb des Teams ein entscheidender Grund für Frankreichs bisherige Erfolge bei dieser Fußball-WM. Es funktioniere und harmoniere abseits des Platzes sehr gut, sagte der 31-Jährige vor dem Halbfinale gegen Spanien an diesem Dienstag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Arlington bei Dallas.

"Auch die Schwierigkeiten, mit denen der Trainer zu kämpfen hatte, haben uns einander nähergebracht und uns zusammengeschweißt", erklärte Rabiot. Die Mutter von Frankreichs Nationalcoach Didier Deschamps war während der WM-Gruppenphase gestorben. Der 57-Jährige hatte das Turnier für die Beerdigung kurzzeitig verlassen und sich beim Vorrundenabschluss gegen Norwegen (4:1) von Assistent Guy Stéphan vertreten lassen. Danach kehrte er zurück.

Rabiot: Haben vor niemandem Angst

Rabiot und die Franzosen gehen extrem selbstbewusst ins Duell mit dem Europameister. Man müsse vor niemandem Angst haben, meinte der Routinier vom italienischen Traditionsclub AC Mailand. "Ich glaube, wir hätten kaum in einer besseren Verfassung ankommen können", sagte er.

Bisher feierte der zweimalige Weltmeister Frankreich bei diesem Turnier sechs Siege in sechs Spielen. In der K.o.-Phase kassierten Les Bleus noch kein einziges Gegentor.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Noch mehr spannende Fußball-Nachrichten lesen Sie hier:

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.