Fußball-WM: Haaland-Papa sauer: "Um den Sieg betrogen"

Für Erling Haaland ist die WM-Reise vorbei. Sein Vater ist nach dem Aus der Norweger gegen England mächtig sauer - und lässt das alle wissen.

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Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. (Foto) Suche
Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. Bild: Adobe Stock / Freer

Erling Haalands Vater kann die Niederlage der Norweger im WM-Viertelfinale gegen England nur schwer verdauen. "Ich habe das Gefühl, dass wir heute um den Sieg betrogen wurden", schrieb Alf-Inge Haaland nach der engen Partie in Miami bei der Plattform X. Der Schiedsrichter habe die Engländer bei ihrem 2:1 nach Verlängerung "gerettet", urteilte der 53 Jahre alte Haaland-Papa.

Unter anderem eine Szene vor dem Ausgleich der "Three Lions" hatte für viele Diskussionen gesorgt. Die TV-Bilder ließen vermuten, dass der Ball vor dem 1:1 durch Jude Bellingham ein in der Luft gespanntes Kabel berührt und dadurch seine Richtung verändert hatte. Die Norweger beklagten sich, der Fußball-Weltverband FIFA wies die Kritik zurück. Die Daten würden belegen, dass der Ball nicht das Kamerakabel berührt hätte.

Wütende Gesten auf der Tribüne

"Gut gemacht, Bellingham und der Schiedsrichter", schrieb "Alfie" Haaland offenkundig ironisch zu dem Geschehen, das der Partie eine Wende gab. Der frühere Fußballprofi wirkte schon auf der Tribüne im Stadion von Miami schwer frustriert und gestikulierte wütend, als England in der Verlängerung zunächst in Führung ging und dann noch einen Elfmeter zugesprochen bekam. Zwar wurde der Strafstoß nach Videobeweis zurückgenommen, doch Haalands Ärger verrauchte noch lange nicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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