Fußball-WM: Bösewicht Murat Yakin? Schweiz kontert Comedian James Corden

Ein Comedian findet, dass den Schweizer Nationalcoach Murat Yakin die Aura eines Bösewichts aus einem James-Bond-Film umgibt. Der frühere Bundesliga-Profi reagiert darauf - mit Humor.

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Der offizielle Spielball der Fußball-WM 2026: Adidas Trionda. Bild: Adobe Stock / U. J. Alexander

Murat Yakin, ein Schurke aus dem James-Bond-Kosmos? Entsprechende Vergleiche durch Entertainer James Corden hat der Schweizer Nationaltrainer mit Humor genommen. "Hallo James, hallo zusammen. Wir Schweizer sind keine Bösewichte", sagte Yakin in einem Video, das der Schweizer Fußballverband nach Cordens Angaben von sich aus per Mail an die Redaktion seiner Comedy-Show gesendet hat.

"Wir sind präzise wie eine Schweizer Uhr, zuverlässig wie eine Schweizer Bank, süß wie Schweizer Schokolade und hungrig wie der Steinbock in unseren fantastischen Bergen", sagte Yakin in dem Video, das die schweizerische Nationalmannschaft auch in ihrer Instagram-Story und die Botschaft des Landes in den USA auch auf der Plattform X teilte. "Und meine einzige böse Absicht ist ... andere Länder bei dieser Weltmeisterschaft zu schlagen."

In seiner Show beim amerikanischen Pay-TV-Sender Fox hat Corden wiederholt über Yakin gesprochen und ihn in Sachen Aussehen, Stil und Aura unter anderem mit einem James-Bond-Bösewicht verglichen. Das sei natürlich lieb gemeint gewesen, beteuerte Corden nun. Er zeigte sich komplett begeistert von der Videobotschaft des früheren Bundesliga-Profis. "Wie großartig ist das denn!", sagte er.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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