Fußball-WM: Klopp verrät: Drei Transfer-Abfuhren von Frankreich-Stars
Mbappé und Dembélé verzücken Fußball-Fans seit Jahren. Nun hat Jürgen Klopp anekdotenreich verraten, dass er die beiden und noch einen dritten Franzosen einst verpflichten wollte. Was lief schief?
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Wenn Jürgen Klopp Frankreichs Fußball-Stars spielen sieht, dann kommen bei dem designierten Bundestrainer auch Gefühle des Bedauerns hoch. Vor dem WM-Viertelfinale der Équipe Tricolore gegen Marokko sagte der MagentaTV-Experte: "Für mich ist es gerade extrem hart: Ich habe mit drei Spielern von denen schon mal verhandelt und habe sie nie bekommen."
Und er verriet auch, um welches illustre Trio es sich handelt: Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Adrien Rabiot. Vor allem um Mbappé hätten die Liverpool-Bosse und Klopp intensiv geworben, als dieser noch für AS Monaco spielte. Die Engländer seien mit einem Privatflieger nach Nizza gereist und hätten dort Mbappé und Angehörige eingeladen. "Wir sind im Kreis geflogen, haben mit der Familie gesprochen und lecker gegessen", erzählte Klopp. "War super - und dann ist er nach Paris gegangen." 2017 wechselte der Stürmer zu Paris Saint-Germain; der Superstar kostete 180 Millionen Euro.
Auch Dembélé, der später Weltfußballer wurde, hätte Klopp gern gehabt - doch er ging 2016 von Stade Rennes zu Borussia Dortmund. Beim Gespräch mit dem damaligen Teenager habe Klopp schon ein eher negatives Gefühl gehabt. "Weiß jetzt nicht, ob der überhaupt wusste, wer wir waren", erinnerte sich der Coach an das erfolglose Treffen. "Dann ist mir das Handy auf den Boden gefallen. Der einzige Outcome an dem Abend war: Mein Handy war kaputt."
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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