Fußball-WM: Zuschauerschnitt der Fußball-WM unter dem von 1994 in USA
Die WM in den USA, Mexiko und Kanda können so viele Menschen im Stadion verfolgen wie noch nie zuvor - weil es so viele Spiele gibt, wie nie zuvor. Im Schnitt sind weniger Fans dabei als noch 1994.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Bei der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko kommen im Schnitt weniger Zuschauer in die Stadien als bei der letzten Ausgabe in Nordamerika 1994. Vor den Viertelfinals, die heute mit dem Duell Frankreich gegen Marokko (22.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ARD) beginnen, liegt die durchschnittliche Zuschauerzahl nach Angaben der FIFA bei 65.204 je Partie.
1994 lag der Durchschnitt nach dem Finalsieg von Brasilien gegen Italien bei 68.991 Zuschauern. Diesen Wert kann das Turnier in diesem Jahr auch dann nicht mehr erreichen, sollten alle weiteren Partien bis auf den letzten Platz voll besetzt sein.
Zuschauermagnet Aztekenstadion
Wegen der deutlich höheren Anzahl an Spielen und 48 teilnehmenden Mannschaften sprengt die WM den Zuschauerrekord aber deutlich. Schon vor den abschließenden acht Begegnungen haben nach Angaben der FIFA 6.259.584 Menschen die bislang 96 Partien besucht.
Die meisten davon kamen ins legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt, das 404.120 Fans besucht haben. Die alte Bestmarke stammte vom Turnier in den USA 1994, als etwas mehr als 3,5 Millionen Zuschauer dabei waren - allerdings auch nur 24 Mannschaften teilnehmen durften.
Trotz zahlreicher leerer Sitzplätze bei vielen Partien vor allem in der Gruppenphase vermeldete die FIFA, das 99,7 Prozent aller verfügbaren Plätze bei der Weltmeisterschaft belegt waren.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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