Fußball-WM: Bericht: Englands Premier schaltete sich bei Anstoßzeit ein
Es war das Thema vor dem England-Sieg gegen Mexiko. Das Spiel sollte um satte sechs Stunden vorverlegt werden. Dazu kam es letztlich nicht. Auch, weil sich Englands Regierung einschaltete.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Sogar die britische Regierung hat sich in die hitzige Diskussion um die geplante Vorverlegung des England-Krachers gegen Mexiko eingeschaltet. Zwei Tage vor dem epischen Duell im WM-Achtelfinale in Mexiko-Stadt hatte es geheißen, die Partie solle wegen Gewitter-Gefahr um satte sechs Stunden vorverlegt werden auf 12 Uhr mittags Ortszeit. Warum es dazu nicht kam, erklärte Premierminister Sir Keir Starmer nun laut der britischen Nachrichtenagentur PA.
"Wir mussten mit der FA (englischer Fußballverband) kämpfen, um den ursprünglichen Anpfiff wieder durchzusetzen, was eigentlich nicht naheliegend war", sagte Starmer auf die Frage nach dem Eingreifen Großbritanniens bei einem Empfang in der Downing Street.
Berichten zufolge hatte sich auch der mexikanische Verband gegen eine Vorverlegung ausgesprochen. Allerdings hatte es mehrere Stunden keine Klarheit gegeben. Letztlich konnte die denkwürdige Partie, die im Aztekenstadion mit einem dramatischen 3:2-Sieg Englands in Unterzahl endete, erst eine Stunde später angepfiffen werden wegen eines Gewitters, das am Nachmittag begonnen und länger angedauert hatte.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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