Fußball-WM: Das bringt der WM-Tag: Die Balogun-Affäre und Messi gegen Salah

Das Spiel USA gegen Belgien wird politisch, Argentinien kämpft mit Messi ums Weiterkommen gegen die emotionalisierten Ägypter um Mohamed Salah – dieser WM-Tag verspricht mehr als Fußball.

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Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. (Foto) Suche
Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. Bild: Adobe Stock / Freer

Am Dienstag wird es direkt in den frühen Morgenstunden der Fußball-Weltmeisterschaft spannend: Spielt Folarin Balogun? Der Weltverband FIFA hatte seine Rote Karte zur Bewährung ausgesetzt, angeblich nach einem Telefonat mit dem Weißen Haus. Die USA könnten den Stürmer also einsetzen. Am Abend kommt es zum Duell zwischen Lionel Messi und Mohamed Salah.

02.00 Uhr: USA - Belgien (ARD und MagentaTV): In diesem Achtelfinale geht es um mehr als nur Sport. Dafür hat FIFA-Präsident Gianni Infantino nach einem angeblichen Telefonat mit US-Präsident Donald Trump gesorgt. In dessen Folge belegte der Weltverband Stürmer Balogun nach der Roten Karte gegen Bosnien-Herzegowina nämlich nur mit einer Bewährungsstrafe statt mit einer Sperre. Eine explizite Begründung der FIFA gab es nicht, nur den Verweis auf einen Paragrafen.

18.00 Uhr: Argentinien - Ägypten (ARD und MagentaTV): Für einen Superstar wird die WM beendet sein. Titelverteidiger Messi geht zwar als Favorit in das Spiel in Atlanta, doch Argentinien hat in der Runde zuvor beim 3:2 gegen Außenseiter Kap Verde die Verlängerung gebraucht. Salah und Ägypten mussten gegen Australien zwar inklusive Elfmeterschießen zittern, doch der erstmalige Einzug ins Achtelfinale setzte große Emotionen frei, die das Team nun auch gegen Argentinien tragen könnten.

22.00 Uhr: Schweiz - Kolumbien (ARD und MagentaTV): Bayern-Star Luis Diaz möchte Kolumbien zum besten Abschneiden bei einer WM verhelfen. Dafür müsste es bis ins Halbfinale gehen, die Schweiz wäre nur eine Zwischenstation. Doch die Eidgenossen, die zuletzt 1954 im Viertelfinale standen, spielen bisher eine souveräne WM und sind noch ohne Niederlage. Freiburgs Johan Manzambi ist eine der Entdeckungen des Turniers. Zuletzt war die Schweiz dreimal nacheinander im Achtelfinale gescheitert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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