Formel 1 News: Wie wäre es mit einer Fahrerpaarung Norris und Verstappen?

Spekulationen um die Formel-1-Zukunft von Max Verstappen halten sich hartnäckig. Was hält der amtierende Weltmeister von einer möglichen Zusammenarbeit mit dem Vierfach-Champion?

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Formel-1-Weltmeister Lando Norris würde sich auf den viermaligen Champion Max Verstappen als Teamkollegen bei McLaren freuen. "Um ehrlich zu sein, wollen eine Menge Fahrer zu McLaren. Ich weiß nicht, warum nur Max herausgegriffen wird?", sagte Norris amüsiert vor seinem Heim-Grand-Prix in Großbritannien am Sonntag (16.00 Uhr/Sky) in Silverstone über angebliche Verhandlungen.

Es sei cool, wenn ein vierfacher Weltmeister kommen würde, "auch wenn ich nicht weiß, wie viel davon stimmt. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, mit anderen Fahrern zu fahren, gefällt mir das schon", meinte der Engländer.

Verstappen und die Ausstiegsklausel

Norris hat bei McLaren noch einen Vertrag bis mindestens 2027, sein Teamkollege Oscar Piastri ist ebenfalls langfristig angestellt. Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied von Verstappen, der bei Red Bull noch bis 2028 gebunden ist, halten sich schon lange. Dem Vernehmen nach besitzt der Niederländer eine Ausstiegsklausel.

Am vergangenen Wochenende in Spielberg traten McLaren und auch Mercedes, das immer wieder als möglicher künftiger Arbeitgeber gehandelt wird, Gerüchten über eine Verpflichtung Verstappens zur neuen Saison entgegen.

Mercedes will "nichts ändern"

"Unser Plan ist es, an der Fahrerpaarung nichts zu ändern", sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff. "Für uns ist wichtig, dass wir jetzt eine Stabilität haben." WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli und sein erster Verfolger George Russell bilden die Fahrerpaarung bei den Silberpfeilen. Verstappen liegt in der Wertung nur auf Position sieben.

McLaren-Geschäftsführer Zak Brown sagte: "Wir haben zwar Verträge, aber selbst wenn man die Verträge außer Acht lässt: Sie fühlen sich hier sehr wohl, und wir sind sehr zufrieden mit ihnen."

Während Mercedes mit der Einführung der neuen Regeln einen schnellen Rennwagen gebaut hat, hat McLaren, das mit Antrieben des deutschen Motorenbauers antritt, den Anschluss an die Spitze verloren.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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