Fußball-WM: Das bringt der WM-Tag: Frankreich und Niederlande gefordert

Stolpert einer der WM-Favoriten früh? Frankreich und die Niederlande sind am Dienstag im Sechzehntelfinale gefordert. Auch ein Team, das erstmals in der K.-o.-Runde einer WM steht, sieht seine Chance.

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Der Spielball für die Fußball-WM 2026 ("adidas Trionda"). (Foto) Suche
Der Spielball für die Fußball-WM 2026 ("adidas Trionda"). Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Claudio Thoma

Am dritten Tag der K.-o.-Runde wollen die Favoriten Frankreich und die Niederlande einen weiteren Schritt machen. Interessant könnte aber vor allem auch die dritte Partie des Tages werden.

03.00 Uhr: Niederlande - Marokko (MagentaTV): Trotz der ungeschlagenen Vorrunde mit zwei Siegen gibt es noch Verbesserungspotenzial in der Offensive. Der frühere Dortmunder Donyell Malen überzeugt noch nicht. Die Marokkaner sehen sich zudem nicht als Außenseiter. In diesem Jahr soll sogar mehr drin sein als das Halbfinale vor vier Jahren. So stark wie 2022 wirken die Nordafrikaner, die in den Niederlanden eine große Gemeinschaft haben, aber noch nicht.

19.00 Uhr: Elfenbeinküste - Norwegen (ARD und MagentaTV): Norwegen mit Stürmerstar Erling Haaland geht favorisiert in das Turnier. Für Diskussionen sorgte nur die XXL-Rotation von Trainer Stale Solbakken beim 1:4 im letzten Gruppenspiel gegen Frankreich. Die Elfenbeinküste will aber mehr als den erstmaligen Einzug in eine K.o.-Runde bei einer WM. Der offensive Stil Norwegens könnte den schnellen (Konter-)Stürmer der Ivorer entgegenkommen.

23.00 Uhr: Frankreich - Schweden (MagentaTV): Schweden sollte keine große Hürde sein für einen der größten Titelfavoriten. Die Franzosen spazierten mit drei Siegen aus drei Spielen bislang durch die Vorrunde. Die Équipe Tricolore wird auch wieder von Didier Deschamps betreut. Der Nationaltrainer ist nach der Beerdigung seiner Mutter zurück in Nordamerika. Das Problem Schwedens dürfte die wacklige Defensive sein, zudem fehlt der verletzte Stammverteidiger Isak Hien.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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