Formel 1 News: Verstappen schuldlos an Unfall - Entschuldigung von Red Bull

Nach seinem heftigen Crash in Spielberg gibt Max Verstappen Entwarnung. Dass es überhaupt dazu kam, lag an einem technischen Mangel.

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In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier fährt ein Safety Car vor dem Teilnehmerfeld beim Großen Preis von Belgien. (Foto) Suche
In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier fährt ein Safety Car vor dem Teilnehmerfeld beim Großen Preis von Belgien. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Beata Zawrzel

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hatte seinem Red-Bull-Rennstall zufolge keine Schuld am heftigen Abflug in der Qualifikation zum Großen Preis von Österreich. "Als Team übernehmen wir die volle Verantwortung und entschuldigen uns bei ihm", sagte Teamchef Laurent Mekies: "Wir haben an Aerodynamik am Heck des Wagens verloren, was Max keine Chance ließ." Laut des Franzosen sei die gesamte Dynamik des Unfalls "ungewöhnlich" gewesen. Es habe einen Defekt am Heckflügel gegeben.

Verstappen übersteht Crash unverletzt

Zunächst war vermutet worden, dass Verstappen sich einen seltenen Fahrfehler leistete und so auf seiner letzten schnellen Runde die Kontrolle verlor, bevor er hart in der Streckenbegrenzung einschlug. Auf dem Red-Bull-Ring hatte der 28-jährige Niederländer die Chance auf einen Startplatz in der ersten Startreihe, musste sich aber am Ende mit Rang fünf begnügen. Die nicht unumstrittene Pole Position ging an George Russell von Mercedes.

Bei dem Crash zog sich Verstappen keine Verletzungen zu. "Alles ist in Ordnung", sagte er. Als Siebter der WM-Wertung steht er beim Heimspiel seines Rennstalls am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) unter Druck. Fünfmal konnte er schon in Österreich gewinnen, so oft wie kein anderer. "Das Auto ist nicht so stark beschädigt, daher muss hoffentlich nicht viel daran geändert werden", sagte Verstappen, der sich Chancen auf ein Topresultat ausrechnet, wenn das Reifenmanagement bei Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius funktioniert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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