Fußball-WM: Spanien-Trainer befürchtet WM-Aus für "heldenhaften" Spieler

Das Spiel gegen Uruguay hat bei Europameister Spanien Spuren hinterlassen. Für einen Spieler könnte die Weltmeisterschaft sogar schon vorbei sein.

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Der Spielball für die Fußball-WM 2026 ("adidas Trionda"). (Foto) Suche
Der Spielball für die Fußball-WM 2026 ("adidas Trionda"). Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Claudio Thoma

Für Spaniens Yéremy Pino könnte die WM nach der Gruppenphase vorbei sein. Der 23 Jahre alte Angreifer von Conference-League-Sieger Crystal Palace war beim 1:0 des Europameisters gegen Uruguay im letzten Gruppenspiel nach einer guten Stunde in Zapopan eingewechselt worden.

In der Schlussphase lag Pino dann mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen. Er beendete die von uruguayischer Seite teils mit Überhärte geführte Partie zwar. "Er hat eine Verletzung, die dazu führen könnte, dass er die (restliche) Weltmeisterschaft verpasst", sagte Spaniens Trainer Luis de la Fuente aber bei seiner Pressekonferenz.

Pino soll eingehend untersucht werden. Er habe große Schmerzen, berichtete sein Trainer weiter: "Leider könnte es sich um eine Schlüsselbeinverletzung handeln, wir werden sehen." De la Fuente attestierte Pino eine "heldenhafte Leistung", die Partie durchgezogen zu haben. "Ich bin ihm sehr dankbar, und seine Mannschaftskameraden sind es noch mehr."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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/roj/news.de

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