Fußball-WM: Trainings-Zoff bei Panama: Trainer Christiansen äußert sich

Dicke Luft vor dem WM-Abschluss der Mittelamerikaner? Videos zeigen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Spielern. Coach Thomas Christiansen reagiert gelassen.

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Der WM-Spielball vor den Landesflaggen der Gastgeberländer USA, Kanada und Mexiko. (Foto) Suche
Der WM-Spielball vor den Landesflaggen der Gastgeberländer USA, Kanada und Mexiko. Bild: Adobe Stock / j_chincoya

Zwei Spieler von Panama sind vor der letzten Partie des Außenseiters bei dieser Fußball-WM aneinandergeraten. Trainer Thomas Christiansen wertet das aber sogar als "gutes Zeichen". Kurze Videoaufnahmen zeigen, wie sich die Offensivspieler Cecilio Waterman und Jose Luis Rodriguez auf dem Rasen ein hitziges Wortgefecht liefern, gegenseitig schubsen und dann durch Teamkollegen voneinander getrennt werden.

"Das ist eine ganz normale Situation", sagte Christiansen, als er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen England am Samstag (23.00 Uhr/MagentaTV) in East Rutherford darauf angesprochen wurde. "Ich würde das gerne öfter sehen. Es zeigt, dass die Mannschaft lebt und jeder versucht, in die Startelf zu kommen." Er finde es gut, dass die Spieler mit Eifer dabei seien.

Vor acht Jahren 1:6-Klatsche gegen England

Panama ist nach zwei 0:1-Niederlagen gegen Ghana und Kroatien bereits ausgeschieden. Er sei dennoch stolz auf die Auftritte seines Teams, erklärte der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Christiansen. Es hätte bessere Ergebnisse verdient gehabt, meinte der ehemalige Bochumer und Hannoveraner.

Schon bei der WM 2018 in Russland trafen die Mittelamerikaner in der Vorrunde auf England. Damals verloren sie mit 1:6. Englands Topstürmer Harry Kane, inzwischen beim FC Bayern München, erzielte in dieser Partie drei Treffer.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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/roj/news.de

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