Fußball-WM: Nächste WM-Geburt bei Belgien? Auch Mechele wird Vater
Belgiens Offensivstar Jeremy Doku wurde vor wenigen Tagen Vater - inklusive öffentlicher Debatte. Warum es bei Belgien nun zum nächsten WM-Baby kommen könnte.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In der belgischen Nationalmannschaft geht es schon wieder um Nachwuchs. Nach der Debatte um Jeremy Doku und die Geburt seines Sohnes hat auch Abwehrchef Brandon Mechele berichtet, dass seine Frau und er ein Kind erwarten - womöglich während des Turniers.
"Ich werde auch Vater, aber das wird erst nach der WM der Fall sein. Meine Frau war gerade beim Arzt, es ist alles in Ordnung", sagte der 33 Jahre alte Innenverteidiger vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Neuseeland und schob hinterher: "Vielleicht muss ich aber zurück, wenn es früher kommt."
Doku-Einsatz offen
Offensivstar Jeremy Doku war nach London gereist, um bei der Geburt seines Sohnes Praise dabeizusein. Eine französische Journalistin hatte dies scharf kritisiert, ihr Sender bat im Anschluss um Entschuldigung. Ob Doku nach seiner Rückkehr gegen Neuseeland in der Nacht zum Samstag (5.00 Uhr) zum Einsatz kommt, ließ Trainer Rudi Garcia offen.
"Jeremy kam vor drei Tagen zurück, hat aber erst einmal voll trainiert. Er hat sieben Tage nicht trainiert, das ist nicht zu unterschätzen", sagte der Franzose. Doku werde sicher nicht 90 Minuten spielen, aber er sei ein Spieler, der Spiele allein entscheiden könne.
Garcia fordert Kaltblütigkeit
Der Druck bei Belgien ist groß, da könnte man die Torgefahr von Manchester-City-Star Doku gut gebrauchen. Die Leistungen bei den Unentschieden gegen Ägypten (1:1) und den Iran (0:0) wurden von den heimischen Medien kritisiert. Garcia teilt diese Kritik teilweise und kündigte für das Neuseeland-Spiel an: "Wir wollen kaltblütiger sein und Tore schießen."
Mit einem Sieg ist Belgien sicher weiter. Auch ein Unentschieden könnte dem Team um die Starspieler Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku reichen, würde es aber von anderen Ergebnissen abhängig machen. Im Parallelspiel trifft der mit zwei Zählern Punktgleiche Iran auf Ägypten, das bereits vier Punkte hat.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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