Fußball-WM: Das bringt der WM-Tag: Europameister Spanien unter Zugzwang

Spanien steht nach dem Fehlstart gegen Kap Verde unter Druck. Wie reagiert der Europameister im zweiten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien? Japan und Tunesien bestreiten ein Jubiläumsspiel.

Erstellt von - Uhr

Der WM-Spielball vor den Landesflaggen der Gastgeberländer USA, Kanada und Mexiko. (Foto) Suche
Der WM-Spielball vor den Landesflaggen der Gastgeberländer USA, Kanada und Mexiko. Bild: Adobe Stock / j_chincoya

Gelingt Fußball-Europameister Spanien eine Reaktion nach dem blamablen WM-Auftakt gegen Kap Verde? Eine weitere Enttäuschung könnte Mitfavorit Spanien bei der Weltmeisterschaft bereits früh in Bedrängnis bringen. Auch Belgien und Ecuador stehen in ihren zweiten Gruppenspielen unter Zugzwang. Tunesien und Japan tragen das 1.000. Spiel der WM-Geschichte aus.

Die Spiele des WM-Tages

02.00 Uhr, Ecuador - Curaçao (ZDF und MagentaTV): Die Südamerikaner brauchen in Kansas City einen Sieg, um die Hoffnung auf das Weiterkommen zu erhalten. Curaçao verlor seine WM-Premiere gegen Deutschland deutlich, verkaufte sich aber lange teuer.

06.00 Uhr, Tunesien - Japan (MagentaTV): Mit dieser Partie wird das 1.000. Spiel der WM-Historie angepfiffen. Prominente Unterstützung erhält Japan von Prinzessin Hisako, die sich als Besucherin angekündigt hat. Aus sportlicher Sicht steht Tunesien bereits unter Druck - zumal Trainer Hervé Renard nach der Trennung von Sabri Lamouchi sein Debüt feiert und auf eine Reaktion auf das 1:5 gegen Schweden hoffen dürfte.

18.00 Uhr, Spanien - Saudi-Arabien (MagentaTV): Nach der enttäuschenden Nullnummer zum Auftakt gegen Kap Verde muss Spanien gegen Saudi-Arabien liefern. Der Europameister hofft auf die Startelf-Rückkehr von Jungstar Lamine Yamal, während Saudi-Arabien nach dem 1:1 gegen Uruguay vom erstmaligen Einzug in die K.-o.-Runde seit 1994 träumt.

21.00 Uhr, Belgien - Iran (ZDF und MagentaTV): Bestimmt der Sport die Schlagzeilen oder gilt der Fokus zunächst den Symbolen iranischer Fans im Publikum? Für beide Teams geht es nach verpassten Siegen zum Auftakt um eine ganze Menge, wobei das 1:1 der Belgier gegen Ägypten sportlich größere Spuren hinterlassen und eine Debatte um die Offensive entfacht hat.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Auch interessant::

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.