Fußball-WM: Das bringt der WM-Tag: Türkei schon unter Druck

Am Samstag können bei der WM einige Entscheidungen fallen. Schweden und Schottland hoffen ebenso wie Deutschland auf den zweiten Sieg und den Einzug in die K.o.-Runde. Andere Teams sollten liefern.

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Der offizielle Ball zum FIFA World Cup 2026. (Foto) Suche
Der offizielle Ball zum FIFA World Cup 2026. Bild: Adobe Stock / U. J. Alexander

Deutschland kann erstmals seit dem Triumph 2014 den Einzug in die K.o-Phase bei einer Fußball-WM klarmachen. Auch Schweden und Schottland wollen mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel den perfekten WM-Start hinlegen. Die Türkei steht schon unter Druck.

Die Spiele des WM-Tages

00.00 Uhr, Schottland - Marokko (MagentaTV): In Boston soll das gelingen, woran die Schotten achtmal gescheitert sind. Ein Sieg gegen die Marokkaner, und die Bravehearts hätten erstmals die Gruppenphase überstanden. Die Aufgabe ist schwer: Marokko kam zum Auftakt gegen Brasilien zu einem 1:1 und war vor vier Jahren Halbfinalist.

02.30 Uhr, Brasilien - Haiti (ARD und MagentaTV): Alles andere als ein Sieg der Brasilianer in Philadelphia gegen Haiti wäre eine Überraschung. Daran ändert auch nichts, dass die No Names aus dem gebeutelten Land den Schotten beim 0:1 im ersten Spiel einiges abverlangt haben. Bei Brasilien fehlt wie schon gegen Marokko der verletzte Altstar Neymar.

05.00 Uhr, Türkei - Paraguay (MagentaTV): Die Türken sind in Santa Clara gefordert. Das hoch gehandelte Team sollte nach der Auftaktniederlage gegen Australien gegen Paraguay gewinnen, sonst droht das Aus. Paraguay musste zum Auftakt ein 1:4 gegen die USA verdauen.

19.00 Uhr, Niederlande - Schweden (ZDF und MagentaTV): Alexander Isak und Viktor Gyökeres sollen Schweden ins Achtelfinale schießen. Schon beim 5:1 gegen Tunesien waren sie die Garanten für den Erfolg. In Houston treffen die Schweden auf die Niederländer, die nach dem 2:2 gegen Japan unter Zugzwang stehen.

22.00 Uhr, Deutschland - Elfenbeinküste (ZDF und MagentaTV): In Toronto ist Deutschland nach dem 7:1-Aufgalopp gegen Curaçao erstmals richtig gefordert. Die Elfenbeinküste hat mit ihrer Leistung beim 1:0 gegen Ecuador gezeigt, dass sie ein Team auf Augenhöhe sein kann. Besonders Leipzigs Turbo-Dribbler Yan Diamonde ist eine echte Herausforderung für die DFB-Defensive.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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