Fußball-WM: Kurzvorschauen für die WM-Spiele am Samstag, Sonntag und Montagfrüh

Gruppe C: Schottland - Marokko (Samstag, 0.00 Uhr, MagentaTV). Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.

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Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. (Foto) Suche
Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Sam Corum

Gruppe C: Schottland - Marokko (Samstag, 0.00 Uhr, MagentaTV)

Boston (USA)

Schottland: Die "Bravehearts" spielen nicht nur für sich, sondern für Zehntausende mitgereiste Fans, die auch diesmal für eine Heimspiel-Kulisse sorgen dürften. Nach dem 1:0 gegen Haiti träumt ganz Schottland davon, im neunten Anlauf erstmals die Gruppenphase zu überstehen. Überzeugend war der Auftaktsieg aber nicht - und der kommende Gegner ist deutlich stärker.

Marokko: Das Unentschieden zum Auftakt gegen Brasilien war kein Zufall, der Halbfinalist von 2022 ist erneut in Katar-Form. Gegen die Schotten ist das Team um den vor einem Wechsel zum FC Bayern stehenden Ismael Saibari Favorit. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung, allerdings müssen dafür im Vergleich zum Auftakt die Chancen effizienter genutzt werden.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Schottland: 1 Gunn – 2 Hickey, 5 Hanley, 15 Souttar, 3 Robertson – 17 Gannon-Doak, 19 Ferguson, 4 McTominay, 7 McGinn – 20 Shankland, 10 Adams

Marokko: 1 Bono - 2 Hakimi, 14 Diop, 18 Riad, 3 Mazraoui - 24 El Aynaoui, 6 Bouaddi - 10 Diaz, 8 Ounahi, 23 El Khannouss - 11 Saibari

Schiedsrichter: Ilgiz Tantashev (Usbekistan)

Gruppe C: Brasilien - Haiti (Samstag, 2.30 Uhr, ARD und MagentaTV)

Philadelphia (USA)

Brasilien: Der Rekordweltmeister spielte zum Auftakt 1:1 gegen die hoch gehandelten Marokkaner. Kein großer Dämpfer - aber eben auch kein Ergebnis, das zum Selbstverständnis der Brasilianer passt. Vinícius Júnior traf zwar direkt, im zweiten Gruppenspiel muss von der Offensive um den Real-Star aber mehr kommen. Möglich, dass Toptalent Endrick von Olympique Lyon gegen Haiti in die Startelf rückt. An der Favoritenrolle der Seleção gibt es keine Zweifel.

Haiti: Der Auftakt gegen Schottland hat Mut gemacht. Es war das Gegenteil einer Blamage, beim Kopfball von Frantzdy Pierrot fehlte nicht viel zum Ausgleich. Doch nun kommt das Spiel des Lebens für die Nationalspieler aus dem gebeutelten Land. Haiti wird ähnlich leidenschaftlich wie gegen Schottland verteidigen, doch die Angriffswucht Brasiliens dürfte deutlich höher und anspruchsvoller sein. Das jüngste Duell mit dem Rekordweltmeister ist zehn Jahre her, damals unterlag man bei der Copa America 1:7.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Brasilien: 1 Alisson - 13 Danilo, 4 Marquinhos, 3 Gabriel, 6 Alex Sandro - 5 Casemiro, 8 Bruno Guimaraes - 20 Lucas Paqueta, 11 Raphinha, 7 Vinícius Júnior - 19 Endrick

Haiti: 1 Placide - 2 Carlens, 4 Ade, 5 Delcroix, 8 Experience - 11 Deedson, 17 Jean Jacques, 10 Bellegarde, 15 Providence - 20 Pierrot, 18 Isidor

Schiedsrichter: Alejandro José Hernandez Hernandez (Spanien)

Gruppe D: Türkei - Paraguay (Samstag, 5.00 Uhr, MagentaTV)

Santa Clara (USA)

Türkei: Nach der überraschenden Auftaktniederlage gegen Australien steht die Türkei unter Druck. Die Erwartungen an die Mannschaft des italienischen Trainers Vincenzo Montella sind groß - vor allem an die Offensive mit Real-Madrid-Star Arda Güler und Kenan Yildiz. Können sie gegen Paraguay nun ihre Klasse zeigen?

Paraguay: Das WM-Comeback ging für Paraguay mächtig schief. Die Südamerikaner unterlagen bei ihrer ersten Endrunden-Teilnahme seit 16 Jahren zum Auftakt 1:4 gegen Co-Gastgeber USA. Dabei gilt die Mannschaft eigentlich als defensivstark. Gegen die Türkei muss eine deutliche Leistungssteigerung her.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Türkei: 23 Cakir - 18 Müldür, 3 Demiral, 14 Bardakci, 20 Kadioglu - 16 Yüksek, 10 Calhanoglu - 8 Güler, 26 Uzun, 11 Yildiz - 21 Ba. Yilmaz

Paraguay: 12 Gill - 6 Alonso, 3 Alderete, 15 G. Gomez, 4 J. J. Cáceres - 14 Cubas - 10 Almirón, 8 D. Gomez, 16 Bobadilla - 19 Enciso, 9 A. Sanabria

Schiedsrichter: Ivan Barton (El Salvador)

Gruppe F: Niederlande - Schweden (Samstag, 19.00 Uhr, ZDF und MagentaTV)

Houston (USA)

Niederlande: Den Auftakt hatte sich das Oranje-Team anders vorgestellt. Das 2:2 gegen Japan sorgte für etwas Ernüchterung - und viele Diskussionen über die Wechsel von Bondscoach Ronald Koeman. Weil diese keinen Effekt zeigten, dürfte Koeman jener Elf vertrauen, die gegen Japan begonnen hat. Defensiv wird sich die Elftal steigern müssen.

Schweden: Bei den Schweden gibt es nach der 5:1-Gala gegen Tunesien eigentlich keinen Grund zum Wechseln für Trainer Graham Potter. Das beim WM-Start kongeniale Sturm-Duo Isak/Gyökeres dürfte auch der niederländischen Abwehr um Virgil van Dijk Probleme bereiten.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Niederlande: 1 Verbruggen - 22 Dumfries, 6 van Hecke, 4 Van Dijk, 15 van de Ven - 8 Gravenberch, 21 De Jong, 14 Reijnders - 24 Summerville, 18 Malen, 11 Gakpo

Schweden: 23 Nordfeldt - 2 Lagerbielke, 4 Hien, 3 Lindelöf - 21 Bernhardsson, 16 Karlström, 18 Ayari, 5 Gudmundsson - 10 Nygren - 9 Isak, 17 Gyökeres

Schiedsrichter: Michael Oliver (England)

Gruppe E: Deutschland - Elfenbeinküste (Samstag, 22.00 Uhr, ZDF und MagentaTV)

Toronto (Kanada)

Deutschland: Jetzt geht es richtig los. Nach dem Torfest gegen Curaçao kommt auf die DFB-Elf der erste schwere Kontrahent zu. Der Auftrag: Mit einem Sieg wird schon jetzt das Ticket für die K.o.-Runde gelöst. Bundestrainer Julian Nagelsmann kann in Toronto auf seine WM-Stammformation setzen. Auch Sané darf wieder ran. Respekt haben alle vor dem Leipziger Yan Diomande, dem sich Shootingstar Nathaniel Brown entgegenstellen muss.

Elfenbeinküste: Sportlich ist die Auswahl von Trainer Emerse Faé nach dem 1:0 zum Auftakt gegen Ecuador voll im Soll. Der Fall des Stürmers Elye Wahi sorgt aber für Unruhe. Dem 23-Jährigen wurde zunächst die Einreise nach Kanada verweigert - dann durfte er aber doch zum Team stoßen. Ob ein Zusammenhang wegen möglicher Manipulationsvorwürfe besteht, blieb zunächst offen.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Deutschland: 1 Neuer - 6 Kimmich, 4 Tah, 15 Schlotterbeck, 18 Brown - 23 Nmecha, 5 Pavlovic - 19 Sané, 10 Musiala, 17 Wirtz - 7 Havertz

Elfenbeinküste: 1 Y. Fofana - 17 G. Doué, 5 Singo, 20 Agbadou, 3 Konan - 11 Y. Diomande, 8 Kessié, 6 S. Fofana, 24 Touré - 19 Pepé, 12 Wahi

Schiedsrichter: Juan Gabriel Benítez (Paraguay)

Gruppe E: Ecuador - Curaçao (Sonntag, 2.00 Uhr, ZDF und MagentaTV)

Kansas City (USA)

Ecuador: Das Team von Sebastián Beccacece steht nach dem 0:1 zum Auftakt gegen die Elfenbeinküste bereits im zweiten Spiel unter Druck. Offensiv enttäuschten die Südamerikaner. Das muss gegen den Außenseiter anders werden - insbesondere mit Blick auf das abschließende Gruppenspiel gegen Deutschland ist ein Sieg in Kansas City Pflicht.

Curaçao: Das 1:7 gegen Deutschland klingt deutlich. Aber der krasse Außenseiter Curaçao zeigte zeitweise eine ordentliche Leistung. Wenn man etwas holen will bei dieser WM, dann wahrscheinlich am ehesten gegen die Südamerikaner. Ecuadors John Yeboah und Curaçaos

Riechedly Bazoer spielten 2018 kurz beim VfL Wolfsburg zusammen.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Ecuador: 1 Hernan Galindez - 4 Ordonez, 6 Pacho, 3 Hincapie - 14 Minda, 21 Franco, 23 Caicedo, 15 Vite - 19 Plata, 13 Valencia, 9 Yeboah

Curaçao: 1 Room - 5 Floranus, 23 Bazoer, 18 Obispo, 24 Fonville - 8 Comenencia, 10 L. Bacuna, 7 J. Bacuna - 21 Chong - 9 Locadia, 12 Hansen

Schiedsrichter: Ning Ma (China)

Gruppe F: Tunesien - Japan (Sonntag, 6.00 Uhr, MagentaTV)

Monterrey (Mexiko)

Tunesien: Tunesien steckt nach dem 1:5 gegen Schweden und dem darauffolgenden Rauswurf von Trainer Sabri Lamouchi mitten im Chaos. Es gibt Berichte über interne Konflikte und Spaltungen zwischen Spielergruppen. Der in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verpflichtete Hervé Renard soll den Traum der Nordafrikaner, erstmals die Gruppenphase bei einer WM zu überstehen, retten.

Japan: Der angeschlagene Takefusa Kubo wird wohl nicht spielen können. In der Heimat wurde das Remis gegen die Niederlande zum Turnierstart als Erfolg gewertet. Doch klar ist: Gegen Tunesien soll ein Sieg her, damit das Gruppenfinale später gegen Schweden nicht zum Zitterspiel für das fest eingeplante Weiterkommen wird.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Tunesien: 16 Dahmen – 2 Abdi, 3 Talbi, 6 Bronn, 20 Valery – 17 Skhiri, 15 Mahmoud– 7 Achouri,13 Khedira,25 Ben Slimane–9 Mastouri

Japan: 1 Suzuki - 16 Watanabe, 3 Taniguchi, 21 H. Ito - 10 Doan, 24 K. Sano, 15 Kamada, 13 Nakamura - 17 Suzuki, 18 Ueda, 11 Maeda

Schiedsrichter: Istvan Kovacs (Rumänien)

Gruppe H: Spanien - Saudi-Arabien (Sonntag, 18.00 Uhr, MagentaTV)

Atlanta (USA)

Spanien: Nach dem peinlichen 0:0 gegen Kap Verde muss der Europameister liefern. Zwar gab sich der Trainer betont gelassen, doch Druck und Erwartung in der Heimat sind groß. Die Sportzeitung "Marca" rechnete bereits die torlosen WM-Minuten vor, fast 300 sind es mittlerweile. Der Startelf-Einsatz von Jungstar Lamine Yamal ist ersehnt, Luis de la Fuente wird sich dem womöglich nicht beugen. Veränderungen in der Startelf dürfte es trotzdem geben, der Ex-Leipziger Dani Olmo ist ein Kandidat.

Saudi-Arabien: Das Ziel, erstmals seit 1994 wieder die K.-o.-Runde zu erreichen, hat die Auswahl von Georgios Donis nach dem 1:1 gegen Uruguay weiter vor Augen - angesichts der Gruppenkonstellation wäre eine (deutliche) Niederlage aber nur schwer zu verkraften. An seiner Startformation dürfte Donis nicht besonders viel ändern.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Spanien: 23 Simon - 5 Llorente, 22 Cubarsi, 14 Laporte, 24 Cucurella - 16 Rodri - 6 Merino, 20 Pedri - 7 Torres, 21 Oyarzabal, 10 Olmo

Saudi-Arabien: 21 Al-Owais - 12 Abdulhamid, 5 Al-Tombakti, 4 Al-Amri, 24 Al-Harbi - 26 Al-Shamat, 23 Kanno, 15 Al-Khaibari, 10 Al-Dausari - 7 Al-Dschuwayr, 9 Al-Buraikan

Gruppe G: Belgien - Iran (Sonntag, 21.00 Uhr, ZDF und MagentaTV)

Inglewood (USA)

Belgien: Der mäßige WM-Start gegen Ägypten hat Spuren hinterlassen. In Belgien gibt es eine Debatte über die harmlose Angriffsreihe. Sturmtank Romelu Lukaku dürfte diesmal mehr Minuten bekommen als noch gegen Ägypten. Die Frage ist, ob Trainer Rudi Garcia ihn gegen den Iran beginnen lässt oder einwechselt. Auch Andre Onana und Timothy Castagne könnten aus der ersten Elf rotiert werden.

Iran: Wie beim Start gegen Neuseeland werden sich die Augen beim iranischen Team nur bedingt auf die sportliche Leistung richten. Welche Symbole gibt es im Publikum, wie verhalten sich die Profis? Der immense Druck war den Profis um Sturm-Routinier Mehdi Taremi zum Auftakt anzumerken. Für das Team Melli geht es in Inglewood erneut um mehr als um drei Punkte.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Belgien: 1 Courtois - 15 Meunier, 4 Mechele, 25 Ngoy, 21 Castagne - 24 Onana, 8 Tielemans - 10 Trossard, 7 De Bruyne, 11 Doku - 9 Lukaku

Iran: 1 Beiranvand - 2 Hardani, 19 Nemati, 4 Khalizadeh, 17 Yousefi - 8 Mohebi, 14 Ghoddos, 6 Ezatolahi - 10 Ghayedi, 9 Taremi, 18 Hosseinzadeh

Gruppe H: Uruguay - Kap Verde (Montag, 0.00 Uhr, ARD und MagentaTV)

Miami (USA)

Uruguay: Ein Sieg gegen Saudi-Arabien, ein Sieg gegen WM-Debütant Kap Verde: Davon ging man vor der WM beim zweimaligen Weltmeister fest aus. Das 1:1 gegen die Saudis hat deshalb für eine Menge Unzufriedenheit und Druck gesorgt. Dass der ehemalige Liverpool-Stürmer Darwin Nunez schon zur Halbzeit ausgewechselt wurde, hat ebenfalls Konfliktpotenzial. Gegen Außenseiter Kap Verde müssen die "Urus" gewinnen. Sonst droht das zweite Vorrunden-Aus nacheinander bei einer WM.

Kap Verde: Der Torwart als Held, seine Mutter als Rührstück: Kap Verdes Punktgewinn gegen WM-Favorit Spanien ist bislang die Außenseiter-Geschichte dieser WM. Gegen Uruguay sind die Erwartungen deshalb schon etwas gestiegen. Sogar ein Weiterkommen ist auf einmal möglich.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Uruguay: 23 Muslera - 13 Varela, 3 Cáceres, 16 Olivera, 17 Viña - 8 Valverde, 5 Ugarte, 6 Bentancur - 20 M. Araújo, 21 Viñas, 14 Canobbio

Kap Verde: 1 Vozinha - 22 Moreira, 4 Pico Lopes, 3 Diney, 13 Sidny - 6 Kevin Pina - 20 Mendes, 15 Duarte, 10 Monteiro, 7 Cabral - 19 Livramento

Gruppe G: Neuseeland - Ägypten (Montag, 3.00 Uhr, MagentaTV)

Vancouver (Kanada)

Neuseeland: Der Außenseiter ist seit vier WM-Spielen ungeschlagen. Auf drei Remis bei der WM 2010 - unter anderem gegen Titelverteidiger Italien - folgte das achtbare 2:2 gegen den Iran. Das Team hofft auf Überraschungsmomente der Angreifer Patrick Wood und Elijah Just. Gegen die wuchtigen Ägypter wäre ein weiteres Remis schon ein großer Erfolg.

Ägypten: Der Gruppensieg ist für das Team um Starspieler Mohamed Salah absolut machbar. Beim 1:1 gegen Belgien war sogar mehr drin. Prunkstück ist die Offensive mit Salah und Manchester-City-Torjäger Omar Marmoush. Trainer Hossam Hassan hat nach dem gelungenen WM-Auftakt keinen Grund, seine erste Elf für das Duell mit Neuseeland zu verändern.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Neuseeland: 1 Crocombe - 2 Payne, 5 Boxall, 16 Surman, 13 Cacace - 8 Stamenic, 6 Bell - 7 Garbett, 10 Singh, 11 Just - 9 Wood

Ägypten: 23 Mostafa - 3 Hany, 14 Fathy, 2 Ibrahim, 13 Fatouh - 17 Lasheen, 19 Attia - 10 Salah, 11 Zico, 8 Ashour - 22 Marmoush

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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