Fußball-WM: Gesundheitsprobleme bei Messi-Vater: Familie fordert Respekt
Weil Messis Vater beim ersten WM-Spiel der argentinischen Nationalmannschaft fehlte, kamen Gerüchte über seinen Gesundheitszustand auf. Die Familie verbittet sich Mutmaßungen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Nach Spekulationen über den Gesundheitszustand des Vaters von Lionel Messi hat die Familie des argentinischen Fußballstars ihren Unmut über die Gerüchte geäußert. "Die Familie Messi teilt mit, dass Jorge gesundheitliche Probleme hat. Derzeit steht er unter ärztlicher Beobachtung, erholt sich und zeigt angesichts seines Gesundheitszustands einen positiven Verlauf", schrieb die Familie in einer Stellungnahme.
"Angesichts der Berichte, Gerüchte und Spekulationen, die in den letzten Stunden kursiert sind, möchte die Familie ihr tiefes Unbehagen über den Mangel an Einfühlungsvermögen, Respekt und Skrupeln zum Ausdruck bringen, mit dem einige Personen eine streng private und familiäre Angelegenheit behandelt haben", hieß es weiter.
Familie möchte Ruhe
Nachdem Jorge Messi am Dienstag beim ersten WM-Gruppenspiel der argentinischen Nationalmannschaft gefehlt hatte, war über den Gesundheitszustand des 68-Jährigen spekuliert worden. Laut einem Bericht der Zeitung "La Nación" sollen vor allem in Whatsapp-Gruppen in Messis Heimatstadt Rosario und in Buenos Aires Gerüchte verbreitet worden sein.
Nach dem WM-Spiel gegen Algerien (3:0) hatte Lionel Messi gesagt: "Ich habe einige schwierige Tage hinter mir. Es geht um eine Angelegenheit abseits des Sports."
In ihrer Mitteilung stellte die Familie klar, dass lediglich der engste Familienkreis genaue Informationen über den Gesundheitszustand von Jorge Messi habe. "Die Gesundheit eines Menschen und die Ruhe seines Umfelds sollten weder Gegenstand von Spekulationen noch von unverantwortlichem Medieninteresse sein", forderte die Familie. "Alle relevanten Neuigkeiten werden zu gegebener Zeit von der Familie und über die entsprechenden Kanäle mitgeteilt."
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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