Fußball-WM: "Außergewöhnlich hohe Nachfrage": Engpässe bei WM-Stickern

Die WM-Sticker sind in vielen Läden knapp. Panini erklärt, warum die Produktion diesmal besonders herausfordernd war, welche Rolle die FIFA dabei spielt – und wie jetzt Nachschub organisiert wird.

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Eine "außergewöhnlich hohe Nachfrage" hat zu Engpässen bei den WM-Stickern von Panini geführt. Die beliebten Klebebilder sind derzeit in vielen Geschäften ausverkauft. Die aktuelle Situation sei aber "nicht das Ergebnis einer Fehlplanung", teilte ein Sprecher des Unternehmens auf dpa-Anfrage mit.

Dabei spielte vor allem die Terminplanung des Fußball-Weltverbands FIFA eine Rolle. "Die endgültige Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes stand aufgrund der späten WM-Qualifikationsspiele vergleichsweise spät fest. Da die Produktion erst nach Abschluss der Qualifikation finalisiert werden konnte, war der Zeitraum zwischen feststehendem Teilnehmerfeld und Verkaufsstart naturgemäß begrenzt", hieß es.

Die Kollektion zur WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko umfasst insgesamt 980 Sticker – so viele wie nie zuvor. Der Grund ist die Aufstockung des Teilnehmerfelds auf 48 Teams. Das Album kommt auf 112 Seiten. "Panini arbeitet gemeinsam mit seinen Handelspartnern kontinuierlich daran, die Verfügbarkeit der Produkte bestmöglich zu verbessern und zusätzliche Ware in den Markt zu bringen", betone der Panini-Sprecher.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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