Fußball-WM: Sorge um Österreichs Posch: Hoffentlich "kein Kieferbruch"

Österreichs Verteidiger Stefan Posch hat den 3:1-Sieg gegen Jordanien nicht unbeschadet überstanden. Der Teamchef spricht darüber. Ein anderer Spieler gibt Entwarnung.

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Der offizielle Ball zum FIFA World Cup 2026. (Foto) Suche
Der offizielle Ball zum FIFA World Cup 2026. Bild: Adobe Stock / U. J. Alexander

Österreichs Teamchef Ralf Rangnick sorgt sich nach dem 3:1-Sieg gegen Jordanien zum WM-Auftakt um Abwehrspieler Stefan Posch. "Der Kiefer hat wohl ein bisschen geknackst", sagte Rangnick über den 29-Jährigen, der zuletzt für Mainz 05 gespielt hat. "Wir müssen hoffen, dass es kein Kieferbruch ist. Weil, wenn es das wäre, dann würde er tatsächlich für den Rest des Turniers ausfallen." Eine Röntgenuntersuchung soll Klarheit bringen.

Rangnick sprach zudem auf der Pressekonferenz nach der Partie über seinen Kapitän David Alaba, dessen Gesundheitszustand ebenfalls nicht ganz klar sei. Der 33 Jahre alte viermalige Champions-League-Sieger selbst gab jedoch Entwarnung. Zwar habe sein Muskel im Spiel ein wenig zugemacht, es sei aber alles in Ordnung.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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