Fußball-WM: Frankreich-Star Mbappé stellt WM-Titel über Klose-Rekord

Vier Tore fehlen Frankreichs Fußballer Kylian Mbappé noch zum WM-Rekord von Miroslav Klose. Warum der Starstürmer seinen Trainer vor Turnierstart unter Druck setzt und was Italien damit zu tun hat.

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Der offizielle Spielball der Fußball-WM 2026: Adidas Trionda. (Foto) Suche
Der offizielle Spielball der Fußball-WM 2026: Adidas Trionda. Bild: Adobe Stock / U. J. Alexander

Top-Stürmer Kylian Mbappé jagt bei der Fußball-WM den Torrekord von Miroslav Klose, stellt ihn aber klar hinter das Ziel eines zweiten Titels mit Frankreich. "Sofort. Ich würde sofort unterschreiben. Wenn das bedeutet, dass wir gewinnen, werde ich mit Freuden der Erste sein, der auf der Champs-Élysées feiert", erklärte der Kapitän der Équipe Tricolore in einem Interview des Senders M6.

Der 27-Jährige reist mit zwölf WM-Toren zu seiner dritten Endrunde. Nach dem Titelgewinn 2018 und der Finalniederlage 2022 fehlen Mbappé nur noch vier Treffer zur Bestmarke von Klose, der seine 16 Tore bei vier Turnieren für Deutschland erzielte. "Natürlich möchte ich weiterhin Geschichte schreiben. Aber am allermeisten wünsche ich mir, mit dem Pokal nach Frankreich zurückzukehren", sagte der Torjäger von Real Madrid.

Mbappé über Deschamps: "Das wäre schrecklich"

Am Dienstag beginnt für Frankreich gegen Senegal die Mission dritter WM-Titel. Weitere Vorrundengegner sind der Irak und Norwegen. Zum Duell mit Deutschland könnte es in einem möglichen Achtelfinale kommen. Die Hoffnungen der "Les Bleus" ruhen einmal mehr auf Mbappé, der gemeinsam mit Weltfußballer Ousmane Dembélé und Ballon-d'Or-Anwärter Michael Olise den Sturm bilden dürfte.

Im Mittelpunkt steht neben dem Starstürmer auch Didier Deschamps. Der Weltmeistertrainer von 2018 wird seinen Posten nach dem Turnier räumen. "Die beste Art, ihm Tribut zu zollen, ist die WM zu gewinnen, denn er liebt es zu gewinnen", sagte Mbappé. Mit einem Lachen schob er nach: "Ich hoffe, er ist nicht noch einmal mit einer anderen Mannschaft dabei. Ich setze ihn unter Druck. Ich habe gesehen, dass über Italien gesprochen wurde, das wäre schrecklich."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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