Fußball-WM: Senegal-Team nach Gerücht: Keine Schikane bei US-Einreise
Fans, Spieler und Schiedsrichter mehrerer Staaten stoßen bei ihrer WM-Reise in die USA auf Probleme. Im Fall Senegals haben sich Berichte über eine Schikane des Teams nun als unzutreffend erwiesen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Das senegalesische WM-Team hat Berichte über Probleme bei der Einreise in die USA zurückgewiesen. Die Mannschaft sei nicht bei einer Sicherheitskontrolle auf dem Rollfeld schikaniert worden. In einer Mitteilung auf der Plattform X hieß es, das in sozialen Medien zirkulierende Video sei nicht bei der Landung des Teams in San Antonio entstanden, sondern beim Abflug in Raleigh.
Die Spieler seien direkt aus dem Hotel auf das Rollfeld gefahren worden, um Zeit zu sparen. Die obligatorische Sicherheitskontrolle sei daher nicht im Terminalgebäude, sondern vor dem Flugzeug vorgenommen worden. Dieses Vorgehen habe dem Team Zeit im Flughafen und im Boarding-Bereich erspart, hieß es.
Das Video hatte in Senegal Schikane des westafrikanischen Teams befürchten lassen, nachdem zuvor unter anderem dem somalischen Schiedsrichters Omar Artan die Einreise in die USA verweigert worden war. Somalia gehört zu den 39 Staaten, deren Staatsangehörige von den verschärften Einreisebestimmungen der US-Regierung von Präsident Donald Trump betroffen sind.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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