Fußball-WM: Umzug nach Winston-Salem: Das bringt der Tag für Nagelsmann

Die Nationalmannschaft bezieht ihr WM-Quartier in Winston-Salem. Was der Umzug für das Team vor dem Turnierauftakt bedeutet und was in North Carolina zuerst ansteht.

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Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. (Foto) Suche
Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Sam Corum

Mit dem Einzug ins Turnier-Quartier in Winston-Salem beginnt für Julian Nagelsmann die nächste WM-Etappe. Am Vormittag Ortszeit in Chicago hebt der Flieger mit der Fußball-Nationalmannschaft mit Richtung North Carolina ab. Knapp zwei Stunden später wird die DFB-Auswahl auf dem Smith Reynolds Airport in Winston-Salem landen.

Der Zeitunterschied nach Deutschland verringert sich durch die Reise Richtung Südosten der USA von sieben auf nur noch sechs Stunden Rückstand. Am frühen Nachmittag, also am deutschen Abend, ist die Ankunft im Teamhotel Graylyn Estate geplant, einem schlossähnlichen Luxushotel in ruhiger, grüner Umgebung.

Unweit des Hotels liegt das Gelände der Wake Forest University, wo die Nationalmannschaft trainieren wird. Die erste Einheit findet am Montag um 18.00 Uhr Ortszeit vor 3.000 Fans im Spry Stadium statt. In Deutschland ist es dann schon Mitternacht.

FIFA-Regeln schreiben öffentliches Training vor

Eine öffentliche Trainingseinheit muss nach FIFA-Regeln jeder der 48 WM-Teilnehmer in den Gastgeberländern USA, Mexiko oder Kanada abhalten. Nagelsmann hat diese Verpflichtung damit sofort erledigt. Dann wird das Training für die Öffentlichkeit nicht mehr zu sehen sein.

Am kommenden Samstag fliegt die DFB-Elf nach der Abschlusseinheit in Winston-Salem nach Houston, wo einen Tag später (19.00 Uhr/ARD) der WM-Auftakt gegen WM-Neuling Curaçao ansteht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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/roj/news.de

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