Formel 1 News: Heimvorteil genutzt: Leclerc Schnellster im Monaco-Training

Ferrari startet als Favorit ins Monaco-Wochenende der Formel 1. Endet die Siegesserie von Mercedes und Kimi Antonelli?

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In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. (Foto) Suche
In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. Bild: picture alliance/dpa/AP | Darko Bandic

Lokalheld Charles Leclerc hat im Auftakttraining zum Formel-1-Rennen in Monaco erneut seinen Heimvorteil genutzt. Der gebürtige Monegasse fuhr in der ersten Übungseinheit des Tages die schnellste Runde, sein Ferrari-Teamkollege Lewis Hamilton wurde mit 0,226 Sekunden Rückstand Zweiter. Damit bekräftigte die Scuderia ihre Favoritenrolle für den Grand Prix auf den Straßen von Monte-Carlo.

Platz drei belegte Red-Bull-Superstar Max Verstappen. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli steuerte seinen Mercedes auf den vierten Rang, direkt vor seinem aktuell schärfsten Titelrivalen George Russell im zweiten Silberpfeil.

Mercedes in diesem Jahr noch ungeschlagen

Weltmeister Lando Norris, im Vorjahr Sieger in Monaco, musste sich im McLaren mit Rang sechs begnügen. Nico Hülkenberg kam in seiner Wahlheimat im Audi auf Platz sieben zurück in die Garage und nährte die Hoffnungen auf seine ersten WM-Punkte in diesem Jahr.

In der WM-Gesamtwertung führt Antonelli vor dem sechsten Saisonlauf am Sonntag (15.00 Uhr/RTL und Sky) mit 43 Punkten Vorsprung vor seinem Teamgefährten Russell. Der 19 Jahre alte Italiener Antonelli hat zuletzt vier Rennen nacheinander gewonnen, Mercedes ist in dieser Saison in den Grand Prix noch ungeschlagen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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