Fußball-WM: Ronaldo oder Messi? Kinderfragen für Raum und Goretzka

Kinder stellen in Chicago im Goethe-Institut knifflige Fragen: Zwei Nationalspieler verraten, wem sie im ewigen Duell zweier Topstürmer den Vorzug geben.

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Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. (Foto) Suche
Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. Bild: Adobe Stock / Freer

Die Gretchenfrage des Weltfußballs ließ nicht lange auf sich warten: "Messi oder Ronaldo?", platzte es aus einem kleinen Jungen von der Bret Harte Grundschule im Süden Chicagos heraus. Die Antwort von David Raum (28) kam ebenso schnell: "Messi", nannte der deutsche Nationalspieler seinen Favoriten im Vergleich der großen Stars des Weltfußballs. Und auch der neben Raum sitzende Leon Goretzka (31) stimmte für den Argentinier.

Diese Wahl löste bei den rund 120 Kindern von vier Schulen in den US-Bundesstaaten Illinois und Indiana bei der Veranstaltung "Fußball verbindet" des Goethe-Instituts gemischte Reaktionen aus: Es waren offenbar auch Ronaldo-Fans anwesend.

Raum und Goretzka beantworteten nach dem DFB-Training bei dem Fan-Event in den Räumen des Kulturinstituts viele Fragen und schrieben reichlich Autogramme. "Freunde sind wir nicht. Wir kennen uns von den Spielen", sagte Bayern-Profi Goretzka auf die Frage, ob Cristiano Ronaldo sein Freund sei.

Wie hoch fliegt der Ball?

Die Aktion gehörte zum Rahmenprogramm der Nationalmannschaft vor der WM-Generalprobe gegen Co-Gastgeber USA am Samstag (20.30 Uhr/RTL) im Soldier Field von Chicago. Da wurde es manchmal auch knifflig. Beide DFB-Stars wussten nicht, wie hoch sie einen Ball schießen können, mussten sie eingestehen. Sehr hoch, vermutlich, auch wenn man nicht beim American Football sei, scherzte Goretzka.

Warum Deutschland bei der WM in diesem Sommer besser sei als bei der Heim-EM vor zwei Jahren, wollte ein Jugendlicher wissen. Goretzka musste mit einem etwas gequälten Lächeln bei der Begründung passen. 2024 gehörte er bekanntlich nicht zum Kader. Raum rettete schlagfertig die Situation. Dass Leon "jetzt dabei ist", sei der größte Unterschied zum Guten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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