Champions League: Presse nach erneutem PSG-Triumph: Statue für Luis Enrique

Paris Saint-Germain gelingt in der Champions League die Titelverteidigung, der FC Arsenal um den deutschen Nationalspieler Kai Havertz hat das Nachsehen. Wie die internationalen Medien das bewerten.

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Der Pokal der UEFA Champions League steht vor dem Spiel im Stadion (Symbolbild). (Foto) Suche
Der Pokal der UEFA Champions League steht vor dem Spiel im Stadion (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Tom Weller

Das Finale in der Champions League zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal wird erst im Elfmeterschießen entschieden. Während PSG seinen Titel verteidigt, gehen die Engländer um den deutschen Fußball-Nationalspieler Kai Havertz leer aus. Das schreibt die internationale Presse zum Finale von Budapest.

Großbritannien

"The Guardian": "Es war ein Spektakel, das die Fußballwelt in ihren Bann zog, die Spannung stieg exponentiell an, es stand alles auf dem Spiel. (...) Für Arsenal war es ganz einfach. Vergessen wir die 'Invincibles'. Sie standen kurz davor, unsterblich zu werden."

"Times": "Herzschmerz im Elfmeterschießen: Arsenal verpasst ersten europäischen Titel."

"Daily Mail": "Arsenals Herzschmerz. Diese Arsenal-Spieler können stolz auf sich heute Abend sein trotz allem. (...) Was für eine brutale Art, ein Finale zu verlieren. Der Schlimmste."

"Telegraph": "Der letzte Akt dieser denkwürdigen Saison war, dass Arsenals großer Abwehrfels Gabriel Magalhães den entscheidenden Elfmeter weit über das Tor von Paris Saint-Germain schoss. Daraufhin zündeten die Pariser Leuchtfackeln an, um das zweite Jahr ihrer europäischen Vorherrschaft zu feiern. Für Arsenal war es eine äußerst schmerzhafte Niederlage."

Frankreich

"L'Équipe": "Ein Doppelpack für die Geschichtsbücher."

"Le Parisien": "Paris Saint-Germain schreibt mit diesem Erfolg im Elfmeterschießen für immer Geschichte! Ein Jahr nach seinem ersten Titelgewinn holt sich der Verein unter dem Himmel von Budapest einen zweiten Stern. Die Champions League gehört wieder Paris!"

"Le Monde": "Die Pariser holen sich nach einem atemberaubenden Elfmeterschießen ihren zweiten Champions-League-Titel."

"Le Figaro": "Paris schreibt Geschichte. Ein Jahr nach dem Gewinn seiner ersten Champions League gelang PSG das Kunststück, den Titel zu verteidigen. Diesmal war es jedoch kein leichtes Unterfangen: In einem spannenden und hart umkämpften Finale standen sie Arsenal und dessen beeindruckender Abwehr gegenüber. Die Mannschaft von Luis Enrique musste bis zum Elfmeterschießen warten, um die Gunners zu besiegen und sich den zweiten Stern zu sichern!"

"Le Sud-Ouest": "Paris ist zum zweiten Mal Meister von Europa."

Spanien

"Mundo Deportivo": "Luis Enrique III. krönt sich mit PSG. (...) Drei Champions-League-Titel bestätigen ihn als einen der größten Trainer der Geschichte und als den derzeit besten."

"AS": "Luis Enrique ist eine Legende des PSG. Dem spanischen Trainer gebührt ewiger Ruhm in Paris. Mit dem Asturier ist die Mannschaft, die davon träumte, zu den Großen Europas aufzusteigen, unbesiegbar."

"Marca": "Luis Enrique steigt in den Olymp auf mit PSG."

"Sport": "Luis Enrique verdient eine Statue in Paris."

Italien

"Gazzetta dello Sport": "Die Herrschaft geht weiter. PSG ist zum zweiten Mal in Folge Meister in Europa. (...) Die Feier der PSG-Fans, die roten Rauchbomben, die gezündet wurden, unmittelbar, nachdem der brasilianische Verteidiger der Gunners den entscheidenden Schuss vor ihren Augen verfehlte, ist die Krönung für Luis Enrique und diese Mannschaft, die er nach seinem Ebenbild geformt hat."

die Schweiz

"Blick": "Drama pur! PSG verteidigt Champions-League-Titel. PSG und Arsenal schenken sich im Champions-League-Final während 120 Minuten nichts, wobei die Pariser einen frühen Rückstand aufholen – und im Penaltyschießen triumphieren. Zur tragischen Figur wird Arsenal-Verteidiger Gabriel."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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