Hertha BSC News: Bericht: Liverpool wirbt um Hertha-Juwel Kennet Eichhorn

Der FC Bayern und Borussia Dortmund bekommen im Transferpoker um den 16-jährigen Kennet Eichhorn wohl Konkurrenz. Der nächste Premier-League-Club soll ins Rennen um den Teenie eingestiegen sein.

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Die Spieler von Hertha BSC jubeln nach einem Treffer (Archivbild). (Foto) Suche
Die Spieler von Hertha BSC jubeln nach einem Treffer (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Andreas Gora

Nach dem FC Bayern und Borussia Dortmund buhlt nun wohl auch der FC Liverpool um Herthas Ausnahmetalent Kennet Eichhorn. Wie der Bezahlsender Sky berichtet, soll es bereits Gespräche zwischen dem Premier-League-Club und dem erst 16 Jahre alten Mittelfeldspieler von Hertha BSC gegeben haben. Demnach planen die Engländer, Eichhorn zu verpflichten und ihn zunächst an einen Champions-League-Verein zu verleihen.

Zuvor hatten bereits der deutsche Fußball-Rekordmeister aus München und der BVB Interesse geäußert. "Wenn du Kenny Eichhorn siehst – und der FC Bayern würde sich damit nicht beschäftigen –, dann würden wir unseren Job nicht machen", sagte etwa Münchens Sportvorstand Max Eberl der "Bild"-Zeitung. Dortmunds Sportdirektor Ole Book erklärte: "Wir mögen ihn wie viele andere Vereine auch".

Auch Manchester City, Real Madrid oder Bayer Leverkusen sollen an dem Teenager dran sein.

Hertha-Boss: Es gibt eine Schmerzgrenze

Dank einer Klausel kann das Mittelfeld-Juwel die Berliner in diesem Sommer verlassen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge winken dem klammen Hauptstadt-Club zehn bis zwölf Millionen Euro. "Wir würden Kenny Eichhorn gerne bei uns behalten, natürlich gibt es aber für einen Club wie Hertha Schmerzgrenzen, an denen wir nicht mehr Nein sagen können", sagte Geschäftsführer Peter Görlich zuletzt.

Eichhorn hatte in der abgelaufenen Saison sein Profi-Debüt gefeiert, als jüngster Spieler Zweitliga-Geschichte geschrieben und sich bei Hertha als Stammspieler etabliert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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