Giro d'Italia 2026: Vor Alpen-Test: Italiener Bettiol gewinnt 13. Giro-Etappe

Vor der ersten Alpen-Bergankunft lassen es die Klassement-Fahrer beim Giro etwas ruhiger angehen. Am Lago Maggiore jubelt ein Italiener.

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Beim 109. Giro d'Italia hat der italienische Radprofi Alberto Bettiol die 13. Etappe gewonnen. Der 32-Jährige, der 2019 die Flandern-Rundfahrt gewonnen hatte, bejubelte nach einem Solo-Ritt in Verbania am Lago Maggiore im Norden des Landes seinen insgesamt zweiten Sieg bei der Italien-Rundfahrt. Schon 2021 war er einmal erfolgreich.

Der Norweger Andreas Leknessund wurde nach 189 Kilometern ab Alessandria Tageszweiter, der Belgier Jasper Stuyven Dritter. Kein Deutscher schaffte es unter die zehn besten Fahrer.

Portugiese weiter vor Vingegaard

Die Top-Fahrer im Rennen um die Gesamtwertung ließen es ruhiger angehen - und kamen deutlich nach der Spitzengruppe ins Ziel. An der Spitze steht weiter Afonso Eulálio vorn. Der Portugiese führt die Wertung vor dem zweimaligen dänischen Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard mit einem Abstand von etwas mehr als 30 Sekunden an.

Zu einer Verschiebung in der Gesamtwertung könnt es am Samstag kommen. Nach eher flacheren Tagen geht es für die Profis hoch her: Auf der 14. Etappe steht die erste Gebirgsetappe in den Alpen mit einer Bergankunft bevor. Zwischen Aosta und Pila gibt es drei Anstiege der ersten und jeweils einer der zweiten und dritten Kategorie. Die Rundfahrt endet am 31. Mai in Rom.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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