Bundesliga News: Der 31. Bundesliga-Spieltag im Telegramm
Samstag:. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Samstag:
FSV Mainz 05 - FC Bayern München (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Die Bayern sind bereits Meister. Mainz liegt acht Punkte vor dem Relegationsplatz und dürfte mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun haben.
Statistik: Die Bilanz spricht klar für den FC Bayern, der von bisher 39 Bundesliga-Duellen 26 gewonnen hat. Mainz feierte acht Siege.
Personal: Bei Mainz fehlen weiter die Langzeitverletzten Hollerbach, Lee, Silas und Zentner. Die Bayern müssen auf Bischof, Gnabry und Karl verzichten.
Besonderes: Mainz war für den Rekordmeister zuletzt kein gutes Pflaster. In den vergangenen fünf Jahren konnten die Münchner nur einmal bei den Rheinhessen gewinnen und gingen viermal als Verlierer vom Platz.
VfL Wolfsburg - Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Der Sieg bei Union Berlin hat neue Hoffnung in Wolfsburg geweckt. Die Gladbacher warten seit fünf Spielen auf einen Sieg, der Druck auf Trainer Polanski wächst.
Statistik: 51 Mal trafen beide Teams in der Bundesliga aufeinander. Wolfsburg gewann 25 Mal, Gladbach war 16 Mal erfolgreich. Die letzten drei Spiele verlor die Borussia allerdings.
Personal: Wenn alle fit sind, hat Trainer Hecking keinen Grund seine Mannschaft im Vergleich zum Union-Spiel umzustellen. Kapitän Arnold wird wohl erneut auf der Bank sitzen. Er ist noch nicht fit.
Besonderes: Hecking erlebte in Wolfsburg und bei Borussia Mönchengladbach die erfolgreichsten Zeiten als Trainer.
FC Augsburg - Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Der FC Augsburg könnte gegen Frankfurt den vorzeitigen Klassenerhalt perfekt machen, die Eintracht kämpft noch um einen Europapokal-Startplatz.
Statistik: In der Hinrunde siegte Frankfurt (1:0), der FCA gewann nur eines der vergangenen zwölf Duelle mit der Eintracht.
Personal: Matsima ist bei Augsburg zurück, der Eintracht fehlen fünf Profis verletzt.
Besonderes: Geht der Eintracht die Luft aus? Aus den vergangenen vier Spielen holte sie nur vier Punkte.
1. FC Heidenheim - FC St. Pauli (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Bei einer Niederlage ist der 1. FC Heidenheim abgestiegen, St. Pauli kann als Tabellen-16. mit einem Dreier an die Nichtabstiegsplätze heranrücken.
Statistik: Der 1. FC Heidenheim blieb in keinem einzigen Saisonspiel ohne Gegentor. Seit dem kurzen Zwischenhoch mit drei Siegen in vier Spielen wartet St. Pauli seit sechs Spielen auf einen Erfolg.
Personal: Neben mehreren verletzten Spielern sind beim FCH auch die beiden Offensivakteure Mathias Honsak und Eren Dinkci angeschlagen. Der FC St. Pauli muss in Pereira Lage auf einen weiteren Spieler wegen einer Verletzung monatelang verzichten.
Besonderes: Wie schon zuletzt beim Gastspiel in Freiburg gibt es nach der Krebsdiagnose bei der Freundin von Eren Dinkci auch vor diesem Spiel eine DKMS-Registrierungsaktion am Stadion.
1. FC Köln - Bayer Leverkusen (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Köln als Tabellen-12. ist seit fünf Spielen ungeschlagen und kann mit einem Sieg den Abstand zum Relegationsplatz vergrößern. Die Leverkusener müssen siegen, wenn sie noch Chancen auf die Champions-League-Qualifikation haben wollen.
Statistik: Bayer gewann die vergangenen vier Pflichtspiele gegen Köln: Drei in der Bundesliga (alle zu null) sowie vergangene Saison im DFB-Pokal-Viertelfinale (3:2 nach Verlängerung). Köln siegte letztmalig im Mai 2023 in der BayArena (2:1) gegen die Werkself.
Personal: Bayer-Coach Hjulmand muss auf Christian Kofane verzichten, auch der Einsatz von Lucas Vázquez ist unwahrscheinlich.
Besonderes: Köln punktete zuletzt gegen St. Pauli zum 10. Mal in dieser Saison nach einem Rückstand (ein Sieg, neun Remis) – das ist nach dem FC Bayern Bundesliga-Bestwert. Und noch ein Vereinsrekord: Der FC verzeichnet bereits zwölf Joker-Tore in dieser Saison.
Hamburger SV - TSG Hoffenheim (18.30 Uhr/Sky)
Situation: Nach der Derby-Niederlage in Bremen steckt der HSV wieder im Abstiegskampf. Hoffenheim hegt nach dem 2:1 gegen Dortmund wieder große Hoffnungen auf eine Champions-League-Teilnahme.
Statistik: Seit vier Heimspielen ist der lange heimstarke HSV ohne Dreier. Mit dem 17. Sieg in dieser Saison kann Hoffenheim einen Clubrekord aufstellen.
Personal: In Vuskovic und Muheim fehlen zwei der wichtigsten Defensivkräfte. Der Einsatz der angeschlagenen Bernardo und Hajdari ist bei der TSG fraglich.
Besonderes: Das Spiel ist das Duell der laufschwächsten gegen die laufstärkste Mannschaft. Im Schnitt liefen HSV-Spieler 114,6 Kilometer, die Hoffenheimer waren pro Spiel insgesamt 123,2 Kilometer unterwegs.
Sonntag:
VfB Stuttgart - Werder Bremen (15.30 Uhr/DAZN)
Situation: Nach dem Einzug ins Pokal-Finale will der VfB Stuttgart in der Bundesliga den nächsten Schritt in Richtung Champions-League-Qualifikation machen. Für Werder geht es um den Klassenerhalt.
Statistik: Bremen hat jetzt fünf Punkte Vorsprung vor dem Relegationsplatz und liegt sieben Zähler vor einem direkten Abstiegsplatz. So ein Polster wurde an den letzten vier Spieltagen bislang noch nie verspielt.
Personal: VfB-Coach Sebastian Hoeneß wird nach dem Halbfinale gegen Freiburg voraussichtlich rotieren, Stürmer Undav wäre nach abgesessener Gelbsperre auch in der Liga wieder spielberechtigt.
Besonderes: Nationalstürmer Undav wurde in der Werder-Jugend kurz vor seinem 16. Geburtstag aussortiert.
Borussia Dortmund - SC Freiburg (17.30 Uhr/DAZN)
Situation: Der BVB versucht krampfhaft, die Spannung hochzuhalten. Die erneute Champions-League-Teilnahme könnte vorzeitig klargemacht werden. Freiburg muss die Pokal-Enttäuschung verdauen.
Statistik: Daheim gegen Freiburg ist Dortmund besonders treffsicher. Die vergangenen fünf Heimspiele gegen den Sportclub gewann der BVB alle mit insgesamt 21:2 Toren.
Personal: Süle, Adeyemi und Nmecha fehlen verletzt beim BVB, sollen diese Saison aber noch spielen können. Beim Sport-Club dürfte Coach Schuster seine Aufstellung nach 120 Pokal-Minuten verändern.
Besonderes: An den vergangenen beiden Spieltagen kassierte der BVB zwei Niederlagen. Genauso viele wie in den 28 Spielen zuvor. Zwei Spiele am Stück hatten die Dortmunder zuvor über ein Jahr nicht verloren.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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