Olympia 2026: Kiel spricht sich für Olympia-Bewerbung aus

Die Kieler Bevölkerung hat sich für eine Bewerbung als Segelstandort bei möglichen Olympischen Spielen in Deutschland ausgesprochen. Das ist das Ergebnis eines Referendums.

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Die Olympischen und Paralympischen Ringe vor einem Bergpanorama. (Foto) Suche
Die Olympischen und Paralympischen Ringe vor einem Bergpanorama. Bild: Adobe Stock / M. Claushallmann

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Kiel haben für sich für eine Olympia-Bewerbung der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt ausgesprochen. Bei einem Bürgerentscheid votierten 63,5 Prozent der Stimmberechtigten dafür, dass sich die Stadt als Segelstandort einer möglichen deutschen Bewerbung für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 empfiehlt.

Stimmberechtigt waren rund 190.000 Kielerinnen und Kieler. Die Wahlbeteiligung lag bei 29,1 Prozent. Die Entscheidung über den deutschen Bewerber soll bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 26. September getroffen werden.

Neben Berlin bemühen sich Hamburg, München und die Region Rhein-Ruhr, der deutsche Kandidat zu werden. Nationaler Konkurrent von Kiel als Standort für olympische Segelregatten ist Rostock-Warnemünde.

Hamburg hat sich bereits für Kiel ausgesprochen. Sollte Berlin zum Hauptaustragungsort gewählt werden, will die Bundeshauptstadt die Segelwettbewerbe in Mecklenburg-Vorpommern austragen lassen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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