Bundesliga News: Der 30. Bundesliga-Spieltag im Telegramm
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Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Samstag:
Bayer Leverkusen - FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Mit Blick auf die Champions-League-Qualifikation lastet der Druck auf Bayer, das mit einem Sieg gegen Augsburg seine Chancen wahren möchte. Der FCA möchte seinen Platz im Mittelfeld festigen.
Statistik: Die Bilanz spricht eindeutig für die Leverkusener, die 20 der insgesamt 31 Duelle mit Augsburg für sich entschieden. Der FCA siegte dreimal - unter anderem 2:0 am 13. Spieltag. Es war die erste Partie nach der Entlassung von Sandro Wagner.
Personal: Durch die Rückkehr von Jarell Quansah hat Bayer-Coach Hjulmand in der Abwehr die Qual der Wahl. Verteidiger Gouweleeuw (Knie) ist bei den Augsburgern fraglich.
Besonderes: Beim 2:0 im Hinspiel gab Manuel Baum sein Comeback als Trainer in Augsburg. Nun steht der 46-Jährige vor seinem 100. Bundesliga-Spiel als Trainer der Augsburger.
Werder Bremen - Hamburger SV (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Mit einem Sieg im Nordderby kann der HSV den Klassenerhalt fast schon eintüten. Werder steht stärker unter Druck, will zudem Revanche für das 2:3 im Hinspiel.
Statistik: Die beiden Nordrivalen treffen zum 110. Mal im Oberhaus aufeinander. Bremen gewann mehr Bundesliga-Derbys (39, der HSV 35), Hamburg erzielte dafür mehr Tore (161, Bremen 159).
Personal: Werder bangt noch um Stage, Kapitän Friedl fehlt gesperrt. Dafür stehen Coulibaly, Milosevic und Stark zur Verfügung. Beim HSV gibt es dicke Fragezeichen hinter Vuskovic und Lokonga. Muheim kehrt nach Sperre zurück.
Besonderes: Die beiden Trainer sind gute Freunde. HSV-Coach Polzin arbeitete beim VfL Osnabrück als Assistent unter dem jetzigen Werder-Trainer Thioune. Als Thioune 2020 zum HSV ging, nahm er Polzin mit.
1. FC Union Berlin - VfL Wolfsburg (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Mit einem Sieg können die Berliner den direkten Abstieg abwenden. Für den Tabellenvorletzten aus Wolfsburg ist die Partie schon ein kleines Endspiel.
Statistik: In den 16 Pflichtspielen zwischen beiden Vereinen fiel immer mindestens ein Tor. Nur einmal verlor der Gastgeber. Die Wolfsburger haben in der Rückrunde als einziges Team immer noch nicht gewonnen.
Personal: Union kann auf alle Stammkräfte zurückgreifen. Bei Wolfsburg fallen Svanberg und Wind weiter aus.
Besonderes: Zum ersten Mal in der Geschichte der Männer-Bundesliga steht in Eta eine Frau an der Seitenlinie. Bei Wolfsburg steht Arnold vor seinem 400. Bundesligaspiel.
1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Der Tabellenzweite aus Dortmund muss am Sonntag womöglich mit anschauen, wie die Bayern Meister werden. Hoffenheim ist seit vier Spielen sieglos und kämpft um den Anschluss an die Champions-League-Plätze.
Statistik: Die TSG verlor die vergangenen fünf Heimspiele gegen den BVB. Die Borussia blieb zuletzt beim 0:1 gegen Leverkusen erstmals in dieser Saison ohne eigenes Tor.
Personal: Bei Hoffenheim dürfte Burger nach abgelaufener Gelb-Sperre in die Startelf zurückkehren. Der BVB muss auf Adeyemi, Nmecha und Can verzichten.
Besonderes: Hoffenheims Stürmerstar Kramaric (zehn Treffer) ist seit sechs Partien ohne Tor. Zudem wird seine Vertragsverlängerung zu einer Hängepartie.
Eintracht Frankfurt - RB Leipzig (18.30 Uhr/Sky)
Situation: Die Eintracht feierte zuletzt in Wolfsburg den ersten Auswärtssieg unter Trainer Riera und kämpft um eine Europapokal-Teilnahme. RB holte zuletzt fünf Siege aus sechs Spielen.
Statistik: Die Eintracht ist zu Hause gegen RBnoch ungeschlagen (vier Siege, fünf Remis). Das 0:6 im Hinspiel war die höchste Pflichtspielniederlage in diesem Jahrtausend für die Frankfurter. Leipzig kommt mit drei Siegen in Serie.
Personal: Zetterer ersetzt im Eintracht-Tor wieder den verletzten Kaua Santos, sonst fehlen die Langzeitausfälle Collins und Kristensen. Bei Leipzig fehlen Schlager (Gelbsperre) und Banzuzi (Knie). Zudem sind Orban und Lukeba in der Viererkette noch fraglich.
Besonderes: Leipzigs Yan Diomande schaffte im Hinspiel beim 6:0 einen Dreierpack.
Sonntag:
SC Freiburg - 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr/DAZN)
Situation: Freiburg kämpft weiter um den siebten Tabellenplatz, der zur sicheren Teilnahme am Europapokal berechtigen würde. Heidenheim darf sich nach dem Befreiungsschlag gegen Union Berlin berechtigte Hoffnungen auf eine erneute Relegation machen, um den Abstieg doch noch abzuwenden.
Statistik: 18 unterschiedliche Spieler haben in dieser Saison schon für den FCH getroffen. Nur Eintracht Frankfurt und Bayern München sind ähnlich schwer ausrechenbar.
Personal: Nach dem erstmaligen Einzug ins Halbfinale der Europa League könnte SC-Coach Julian Schuster rotieren, um frische Kräfte zu bringen. Heidenheim kann auf fast alle Leistungsträger bauen, für Sirlord Conteh ist die Saison jedoch vorzeitig zu Ende.
Besonderes: Nach der Krebsdiagnose bei der Freundin von Eren Dinkci gibt es vor dem Spiel eine DKMS-Registrierungsaktion. Dinkci ist vom SC an Heidenheim ausgeliehen.
FC Bayern München - VfB Stuttgart (17.30 Uhr/DAZN)
Situation: Unter Mithilfe des längst abgehängten Verfolgers Borussia Dortmund kann der FC Bayern seine 35. Meisterschaft rechnerisch schon an diesem Wochenende perfekt machen.
Statistik: Die Münchner haben nur eines ihrer vergangenen 13 Bundesligaspiele gegen Stuttgart verloren. Daheim sind sie gegen den VfB seit sechs Partien ungeschlagen.
Personal: Drei Tage vor dem DFB-Pokal-Halbfinale bei Bayer Leverkusen könnte der ein oder andere Bayern-Star eine Verschnaufpause bekommen. Bei den Stuttgartern fehlt Torjäger Undav wegen einer Gelbsperre.
Besonderes: Coach Kompany steht vor seinem 50. Sieg im 64. Bundesligaspiel mit dem FC Bayern. Nur Guardiola feierte dieses Jubiläum schneller - bereits im 61. Spiel.
Borussia Mönchengladbach - FSV Mainz 05 (19.30 Uhr/DAZN)
Situation: Mainz muss die 0:4-Lehrstunde in Straßburg beim Conference-League-Aus wegstecken und braucht noch ein paar wenige Punkte im Abstiegskampf. Gladbach braucht einen Sieg weiter, um den Abstand zum Relegationsplatz nicht zu verringern.
Statistik: Aus den vergangenen fünf Partien in Gladbach holte Mainz drei Siege und zwei Remis
Personal: FSV-Coach Fischer kann Becker stürmen lassen, der international nicht spielberechtigt war. Bei der Borussia kann Coach Eugen Polanski aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Tim Kleindienst stehen alle Spieler zur Verfügung.
Besonderes: VfL-Kapitän Reitz ist vor seinem 100. Pflichtspiel für Borussia noch ohne Bundesliga-Tor in dieser Saison.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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