Roger Prinzen ist tot: "Plötzlich und unerwartet" - Ex-Nürnberg-Trainer mit nur 57 Jahren gestorben
Es sind erschütternde Nachrichten, die der 1. FC Heidenheim am Dienstag verkündete: Der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, Roger Prinzen, ist tot. Der frühere Nürnberg-Trainer starb "plötzlich und unerwartet" im Alter von nur 57 Jahren.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
Suche
- Roger Prinzen ist tot
- Ex-Nürnberg-Trainer mit nur 57 Jahren gestorben
- 1. FCH in Trauer um Leiter des Nachwuchsleistungszentrums
- Sportwelt unter Schock - Fußball-Fans nehmen Abschied
Der deutsche Fußball trauert um Roger Prinzen. Der ehemalige Fußball-Trainer starb am Montagabend (13. April) im Alter von 57 Jahren "plötzlich und unerwartet", wie sein aktueller Arbeitgeber 1. FC Heidenheim unter Berufung auf seine Frau Sonja mitteilte.
Weitere aktuelle Meldungen aus der Promi-Welt finden Sie am Ende dieses Artikels.
Roger Prinzen ist tot - Ex-Nürnberg-Trainer mit 57 Jahren gestorben
Zuletzt leitete Roger Prinzen die Nachwuchsabteilung bei dem Bundesligisten. Dort hatte er seit dem Sommer 2018 die Ausbildung junger Talente verantwortet. Zuvor prägte er über viele Jahre den Jugendbereich des 1. FC Nürnberg. Beide Vereine reagierten mit großer Bestürzung auf die Nachricht. Sowohl Heidenheim als auch Nürnberg veröffentlichten Stellungnahmen, in denen sie ihre tiefe Betroffenheit zum Ausdruck brachten.
1. FC Heidenheim trauert um verstorbenen Roger Prinzen
Der 1. FC Heidenheim würdigte Roger Prinzens Verdienste in einer emotionalen Mitteilung. "Mit Roger Prinzen verliert der 1. FC Heidenheim 1846 nicht nur einen Fußballlehrer, eine geschätzte Führungskraft und einen leidenschaftlichen Förderer unserer Talente, sondern vor allem einen langjährigen Kollegen und Freund", erklärte der Verein auf seiner Webseite. Acht Jahre lang hatte der 57-Jährige die sportliche Ausbildung im Nachwuchsbereich der Schwaben mitgestaltet. Seit seinem Amtsantritt im Sommer 2018 trieb er die Entwicklung des Nachwuchsleistungszentrums entscheidend voran. Der Klub betonte, wie sehr Prinzen die erfolgreiche Arbeit mit den jungen Talenten geprägt habe.
Nach Tod von Roger Prinzen - Nürnberg trauert um Ex-Trainer
Auch der 1. FC Nürnberg zeigte sich erschüttert über den Verlust. Der Klub, bei dem Prinzen viele Jahre im Jugendbereich tätig war, sprach den Hinterbliebenen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Als engagierter Fußballfachmann begleitete er dort zahlreiche junge Spieler auf ihrem Weg. Vor seiner Trainerlaufbahn war Prinzen selbst als Profi aktiv. Er lief für Vereine wie Darmstadt, Wattenscheid, Hannover, Austria Lustenau und die SpVgg Greuther Fürth auf. In seiner Karriere bestritt er 60 Erstligapartien sowie 147 Spiele in der zweiten Liga.
Fußball-Fans nehmen Abschied von Roger Prinzen
In den sozialen Netzwerken verbreitete sich die erschütternde Nachricht wie ein Lauffeuer. Etliche Fußball-Fans, aber auch Kollegen und Wegbegleiter, bekundeten ihr Beileid und brachten ihre Bestürzung zum Ausdruck:
- "Herzliches Beileid, liebe FCH Familie. Wir trauern mit euch"
- "Ruhe in Frieden. Mein Mitgefühl an alle Hinterbliebenen."
- "Sehr traurig, wünsche Trost und Rückhalt für alle die ihn kannten und lieb hatten, besonders der Familie."
- "grade mal 57... ruhe in frieden und herzliches beileid an alle angehörigen!"
Auch diese Meldungen könnten Sie interessieren:
- Unerwartete Trennung - Frau von Michael Wendler zieht plötzlich Schlussstrich
- Im Bikini verschlägt Leni Klum ihren Fans den Atem
- Erschütternde Todesnachricht - dänische Royals in tiefer Trauer
- "Eine ungerechte Challenge" - Zuschauer-Wut nach unfairem "Schlag den Star"-Duell
- "Wieder einmal sind die Falschen rausgeflogen - Wut der "Let's Dance"-Zuschauer eskaliert
fka/news.de/dpa/stg
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.